Freitag, 30. Juni 2023

30.06.2023, Freitag - Antidemokratisch

Hetze in Medien

Wenn das öffentlich-rechtliche Netzwerk Funk erklärt, was es heißt, „rechts“ zu sein, klingelt es einem in den Ohren. Denn hier liegen CDU, FDP und AfD direkt beieinander. Soll das politische Bildung sein?

War aber eigentlich immer so - rechts waren für Linke immer bürgerlichen, liberalen und konservativen Gruppen. Die stalinistische KPD und ihre Sowjetunion machten die sozialistische SPD zu „Sozialfaschisten“.

Unter dem Sozi-Ostpolitiker Willy Brandt waren seine sozialistischen Jugend-Truppe, die DDR-nahe sozialistischen Jusos und dann für die Stamokap-Jusos, zunächst die konservative Helmut-Schmidt-SPD rechts - wie dann auch alle bürgerlichen BRD-Parteien CDU, CSU und FDP in Bundesrepublik.

Die westdeutsche und kommunistische Partei DKP (finanziert von SED und Stasi) waren alle anderen Parteien und Verbände rechts - und für linke BRD-Gewerkschaften waren Partner im Osten nur kommunistische Gewerkschaften - nicht aber die antikommunistische Gewerkschaft Solidarność.

Für die deutschen ÖR Medien (von der Bevölkerung in Deutschland finanziert) haben sich jetzt als grünlich-sozialistisch-kommunistische Propaganda-Sender entpuppt… siehe FAZ unten… JDU

 

Donnerstag, 29. Juni 2023

29.06.2023, Donnerstag - Dumbo

 Dummer Politik-Ansatz - sehr dumm

Wie immer bei brauner und roter Politik

► Thüringens Verfassungsschutz-Chef Stephan Kramer (der mit den Dumbo-Ohren) beschimpft jeden fünften Deutschen als „braunen Bodensatz“.

► Der ARD/ZDF-Sender „funk“ schmeißt die CDU in einen Topf mit AfD und NPD, weil all diese Parteien „rechts“ seien.

► Die Berliner Verkehrsbetriebe werben fröhlich damit, dass die AfD in ihren Zügen nicht erlaubt ist. BILD/JDU

Dienstag, 27. Juni 2023

28.06.2023, Dienstag - Polit-Verbrecher

Unfreiheitlicher, antidemokratischer Unrechtsstaat

Es sollte in Deutschland heute klar sei, dass Personen, die unfreiheitlichen, antidemokratischen Unrechtsstaat (ob braun oder rot) anstreben, Feinde und Verbrecher unseren demokratischen Staats sind.

Diese Verbrecher und Freunde in Deutschland sind immer noch unter uns. Heute vor allem als Rot-Grün-Journalisten mit dem Hauch von Antifa in den ÖR-Sendern und den links-grünen Medien - dort nutzen sie die Medien als Stasi-Gestapo-Behörde gegen die Demokratie.

Wer waren die Kommunisten - Stalinisten und später Ulbicht/Honecker-Genossen) in Heilbronn und der Region Franken, die für Stasi in der DDR gearbeitet haben?

Insofern gegen die Bundesrepublik Deutschland als Spione für den Unrechtsstaat DDR gearbeitet hatten?

Wir wissen heute, wer aus Baden-Württemberg und in Heilbronn dieser Verbrecher und DDR-Spione war ... gewisse

- Journalisten

- Gewerkschafter

- DKP-Funktionäre und -Mitglieder

- KPD- Funktionär und -Mitglieder

- Kirchenfunktionäre der evangelischen Kirchen

- SDAJ-Funktionäre und -Mitglieder

- Naturfreunde

- aber auch Sozis, Liberale oder Christdemokraten.

Die Namen sind bekannt ... heute werden diese kommunistischen und linksterroristischen Menschen, die unfreiheitliche und antidemokratischen Unrechtsstaat anstreben, von Teilen der linksgrünlichen Blockparteien in Deutschland intensiv unterstützt. JDU

27.06.2023, Dienstag - Hinterhalt

 "Von den Dingen, die wir verteidigen müssen, erfahren wir eher, indem wir die Dichter und Philosophen lesen."

Ernst Jünger, Der Hinterhalt.

 

26.06.2023, Montag - Sozi-Tragik-Politik

Tragische Politik

Die Sozialdemokraten in Deutschland waren mit ihrer Politik in unserem Land tragisch getränkt ... im Kaiserreich hetzten sie gegen homosexuelle Männer wie Eulenburg, Krupp, etc. … die Sozis unterstützten die Kriegsfinanzierung Deutschland und den Kaiser für den ersten Weltkrieg ...

Erst die Politik gegen den ersten Weltkrieg, dann dafür - erst gegen Bundeswehr, dann dafür - erst gegen amerikanische Atombomden in der BRD, dann für diese A-Bomben im vereinigten Deutschland- erst keine deutsche Waffen für Ukraine, dann aber deutsche Waffen für Ukraine … das ist die deutsche Sozi-Waffen-Politik seit 1914.

In der Weimarer Republik konnten sich die Sozis nach dem ersten Weltkrieg nicht richtig gegen Kommunisten und ihre Revolution entscheiden - und auch nicht für eine liberale Demokratie. Aber für den deutschen SPD-Sozialismus…

Die Sozis haben sich Hitler in seiner Außenpolitik unterstützen … auch beim 1. Mai-Feiertag …und in der Frage der Euthanasie wollten die deutschen Sozis eine Politik wie in Schweden und Norwegen (wie ähnlich wie der Politik der Nazis) …

Die Sozi-Medien hetzen mit vollen Rohren auf die Homosexualität von Ernst Röhm und seine SA-Volksgenossen (und die Exil-Sozi-Medien jubelten 1934 über die „Nacht der langen Messer“ (30. Juni/1. Juli 1934 - als Röhm und Genossen auf Hitlers Befehl massakriert wurde)...

Der Vorsitzende Kurt Schumacher und seine Sozis wollten Deutschland in ein neutrales Land machen - ohne Alliierten. Wie Österreich… oder Schweden, Finnland oder Schweiz. Deshalb beschimpfte Schumacher den Kanzler Konrad Adenauer als „Kanzler der Alliierten“. Wie den Grotewohl, den Ministerpräsidenten der DDR. Als Brandt Kanzler wurde, da war er auch Kanzler der Alliierten. Ohne Schimpf.

Die Sozi ließen bis 1969 die Schwulen in Deutschland juristisch verfolgen ... zunächst wie der kommunistischen Diktatur in der DDR, die dann ihren Paragraphen 175 im Jahr 1968 gestrichen hatte …

Die Sozis verfolgten gegenüber den kommunistischen Diktaturen (Russland, Polen, Jugoslawien, etc.) eine Appeasement-Politik ... und wurden vom Aufstand (1998) des Volkes in der DDR überrascht - mit dem peinlichen und widerlichem SPD-SED-Appeasement-Papier von Erhard Eppler und Genossen …

Außerdem verfolgten die Sozis eine seltsame Politik des Antisemitismus - vor allem gegen Israel ...und jetzt verfolgen sie eine seltsame Annäherung an die kommunistische Partei Linke, die SED-Nachfolge-Partei ...

Das riecht streng für die Zukunft an einer grün-rot-sozi Diktatur ... wahrlich, wahrlich, die SPDwar und ist eine tragische Partei für Deutschland ... JDU

 

25.06.2023, Sonntag - SS-Mann aus Danzig

 GÜNTER GRASS, der Lügner

Ich habe als 16-Jähriger im Internat Grass "Blechtrommel" gelesen - unter der Bettdecke nachts mit der Handlampe. Einmal wurde ich beim Blechtrommel-Lesen von einem Lehrer erwischt. Und der Lehrer schlug mir das Buch auf den Kopf - mit dem Wort "Schmierenbuch". - Ich habe die Blechtrommel ganz gelesen - und später noch einmal. Abschluss-Urteil: einfach Schrott-Literatur - kann ich nur sagen. Mein Lehrer hatte recht.

Die Grass-Romane sind im großen und ganzen nicht lesbar, die Sätze zu lang, unverständlich, wirr, schlechter Stil; zwei Bücher kann man vielleicht empfehlen, das ist "Katz und Maus" und das "Treffen in Teltge". Wer sich den "Butt", die "Blechtrommel" und das andere antun will, na bitte. (Gute deutsche Literatur: Goethe, Schiller, Lessing, Heinrich Heine, Gerhart Hauptmann, Thomas Mann, Ernst Jünger, Stefan Zweig, Robert Musil, etc.)

Und dann hatte der Sozi Grass noch seine SS-Waffen-Mitgliedschaft ... einfach verschwiegen.

Beim evangelischen Kirchentag 1969 in Stuttgart predigte SS-Mann Günter Grass gegen alles - und sprach nicht über seine SS-Waffen-Mitgliedschaft ...

Ein Tübinger Apotheker stand auf, grüßte seine SS-Kameraden, redete wirr - und trank zum Schluss ein Fläschchen Zyankali - und war ganz plötzlich tot. Das hatte mich erschüttert - ich saß zu Füßen Grass in dieser evangelischen Kirchentag-Halle in Stuttgart ...

Der SS-Mann Günter Grass tat so, als ob nichts geschehen war, obwohl - vor seinen Augen vor großen Publikum - ein Mann Selbstmord begangen hatte ...

Grass predigte munter weiter für eine bundesrepublikanische Sozi-Herrschaft in Deutschland... gnadenlos, widerlich, ekelhaft ... und er vergass seine Nazi-SS-Geschichte zu erwähnen.

Ich habe alle meine Grass-Bücher entsorgt, als die Grass-SS-Mitgliedschaft herauskam. Bücher von einem ekelhaften Lügner will ich nicht in meiner Wohnung haben, von einem Lügner Grass, der anderen Menschen ständig deren NS-Vergangenheit (Kiesinger, Schiller, etc.) vorgehalten hatte - wissend, dass er bei der SS und lügt. JDU

24.06.2023, Samstag - 17. Juni 1953

Die Panzerstrasse von Moskau nach Berlin: Siebzig Jahre nach dem Volksaufstand in der DDR rückt jener verzweifelte Kampf um Freiheit und Demokratie wieder in den Blick

Dem Aufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR gingen Justizwillkür, schlechte Versorgung und verlogene Parolen voraus. Die Folgen des Widerstands waren traumatisch, weshalb 1989 eine der wichtigsten Informationen lautete, dass die Panzer in den Kasernen bleiben.

Klaus-Rüdiger Mai

NZZ, 16.06.2023, 05.30 Uhr

 

1954 erhob die Bundesrepublik den 17. Juni zum «Tag der deutschen Einheit». Damit zollte sie nicht nur dem Volksaufstand in der DDR Respekt, sondern wollte auch die deutsche Frage offenhalten. Marshall-Plan und Westintegration brachten dem Westen Wirtschaftswunder und wachsenden Wohlstand. Der Osten Deutschlands litt unter Reparationen und der Demontage ganzer Werke, die samt 36 000 Fachkräften mit ihren Familien in die Sowjetunion transportiert wurden, und wurde allmählich vergessen. … 

Freitag, 23. Juni 2023

23.06.2023, Freitag - Krieg verhindern?

"Kaufen Panzer, weil wir nicht geholfen haben, einen Krieg zu verhindern, der verhinderbar war“

Der Westen, so der frühere Hamburger Bürgermeister Klaus von Dohnanyi, trage eine Mitschuld am Krieg in der Ukraine. Mit dem russischen Präsidenten Putin müsse nun verhandelt werden - der internationale Haftbefehl gegen ihn sei deshalb unklug.

Der frühere Hamburger Bürgermeister und ehemalige Bundesminister Klaus von Dohnanyi hat den Kurs der Bundesregierung und der SPD in der Ukraine-Krise scharf kritisiert. „Ich halte die gegenwärtigen Prioritäten der Bundesregierung und des Westens für falsch“, sagte der Sozialdemokrat der Deutschen Presse-Agentur in einem Interview zu seinem 95. Geburtstag am kommenden Freitag.

„Die Priorität müsste sein, uns vor den Folgen des Klimawandels zu schützen (...)

Stattdessen kaufen wir Panzer für die Ukraine, weil wir nicht geholfen haben, einen Krieg zu verhindern, der verhinderbar war.“

Der Klimawandel sei die wahre Bedrohung, „nicht Putin“, sagte von Dohnanyi, der als Staats- und Bundesminister in den späten 1960er und 70er Jahren unter den Kanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt gedient hat. Russlands Präsident Wladimir Putin habe nie die Absicht gehabt, Europa anzugreifen. „Er wollte nur die Ukraine nicht in der Nato und diese nicht an seiner Grenze haben. Darüber wollte er verhandeln, aber der Westen war dazu nicht bereit.“ Deshalb trage der Westen eine Mitverantwortung.

Er sei auch dagegen, Putin als Kriegsverbrecher zu bezeichnen. „Ich würde Präsident Bush ja auch nicht zum Kriegsverbrecher erklären und vor Gericht stellen, obwohl er ohne Zweifel einen noch folgenreicheren Krieg im Irak geführt hat, mit sehr viel mehr Toten und ohne jeden Grund, wie wir alle heute wissen“, sagte er. Auch der Haftbefehl gegen Putin sei „unbedacht und unklug“. „Soll denn Moskau zukünftig der einzige Ort sein, wo man mit Putin verhandeln kann?“ … WELT

22.06.2023, Donnerstag - Zerstören

 EU, USA, Russland, Ukraine … so ist der Krieg… und so wird er enden. Mit sehr vielen Toten, vielen Verletzten und fürchterlichen Zerstörungen… wie in den letzten 4.000 Jahren auch schon … man kann diese Kriege als Komödie oder auch als Tragödie betrachten … egal wie … Kriege sind offenbar natürlich - wie Erdbeben, Vulkanausbrüchen oder Tsunami … insofern menschlich normal … die menschliche Vernunft spielt keine Rolle - in Deutschland 1914-1918 oder 1939-1945 und jetzt reagieren die Menschen dumpf … JDU

21.06.2023, Mittwoch - Die lieben Diktaturen

Die große Entmündigung

„Fast jeder zweite Deutsche hat das Gefühl, seine Meinung nicht mehr frei sagen zu können. Dieser Eindruck ist das Werk eines vorrangig linken Establishments, das weniger Gebildeten ständig ein Gefühl der Minderwertigkeit vermittelt: vom Klima bis zur Gendersprache.

Es ist ein großer, beeindruckender Triumph der Sprachverbesserer und Zum-Anstand-Erzieher. Ihre Anliegen sind bis tief in die Niederungen der deutschen Gesellschaft vorgedrungen.

Die bemerkenswerten Ergebnisse einer Allensbach-Umfrage dokumentieren, wie tief die Gräben im Kulturkampf mittlerweile geworden sind und wie asymmetrisch sich deren Folgen artikulieren: 44 Prozent der Deutschen haben das Gefühl, dass man seine Meinung hierzulande nicht mehr frei sagen kann. Das ist fast die Hälfte der Bevölkerung und ein großer Erfolg jener, die in den vergangenen Jahren mit besonderer Unnachgiebigkeit ein Diskursüberwachungssystem aufgebaut haben, das nicht wie in Diktaturen mit Strafen und Haft sanktioniert, sondern mit Ausgrenzung und Diffamierung. ...“

Klar … das ist und war üblich in den kommunistischen Diktaturen ... und in den muslimischen Diktaturen ... auch. WELT/ JDU

 

31.12.2023, Sonntag - Kirchen und Magen

Kirchen und Magen Mafiöse Strukturen in den deutschen Kirchen? … Brave Christen vererben immer schon ihre Häuser, Eigentumswohnungen, Grun...