Sonntag, 31. Dezember 2023

31.12.2023, Sonntag - Kirchen und Magen

Kirchen und Magen

Mafiöse Strukturen in den deutschen Kirchen? … Brave Christen vererben immer schon ihre Häuser, Eigentumswohnungen, Grundstücke, Autos oder Möbel an die Kirchen …

Und was machen die Kirchen mit diesen Erbschaften?

Bereichern sich Pfarrer und Mitarbeiter der Kirchen an diesen vielen Erbschaften - in dem sie sich preiswert an Häusern, Eigentumswohnungen, an Grundstücken, Automobile oder teuren Möbeln bereichern?

Das ist wahr.

Oder verkaufen die Kirchen als Konzernen diese Erbschaften sehr teuer… aber sicher.

Wie sagte Johann Wolfgang von Goethe treffend in seinem „Faust I“ im Jahr 1808:

„Die Kirche hat einen guten Magen,

Hat ganze Länder aufgefressen,

Und doch noch nie sich übergessen;

Die Kirch' allein, meine lieben Frauen,

Kann ungerechtes Gut verdauen.“

Wie sieht es in den Erbschaften an die Kirchen in Heilbronn und der Region? Justiz und Medien schweigen seit Jahren eisern. 

JDU

Samstag, 30. Dezember 2023

30.12.2023, Samstag - Gaza

Was momentan durch Israel in Gaza veranstaltet

das erinnert fatal an das, was die Deutschen 1944 in Warschau gemacht haben.

Mörderisch - inhuman - grauenvoll.

Freitag, 29. Dezember 2023

29.12.2023, Freitag - Das war einmal?

Das war einmal?

Heftige aus Auseinandersetzungen um den schwulen Grünen-Politiker Volker Beck um Religionsfreiheit, etc. - im Jahr 2015.

Beck hatte in einem Fernsehinterview die Religionsfreiheit für Juden und Muslime gefordert, wozu das religiös begründete Schächten von Tieren und die Beschneidung gehöre.

Laut eines Berichts der "Welt" aus dem Jahre 2013, soll der Grünen-Politiker Volker Beck in einem Text 1998 gefordert haben, Sex mit Zwölfjährigen straffrei zu machen.

Das ist Recht - oder soll es sein …

- Schächten von Tieren ist ein Verbrechen, laut deutschen Gesetzen

- Beschneidung von Knaben ist inhuman

- wenn es medizinisch notwendig sein sollte, entscheidet der Arzt

- Wenn Jugendliche sich aus religiösen Gründen bescheiden lassen wollen, dann sollen sie es ab 16 Jahren selbst entscheiden ...

- Sex zwischen Erwachsenen und Zwölfjährigen (Kindern) ist ein Verbrechen - und wird bestraft.

JDU

28.12.2023, Donnerstag

Dienstag, 26. Dezember 2023

26.12.2023, Dienstag - Was alle angeht

 Was alle angeht

… Eine andere Lehre lautet aber, dass Verbrechen nicht mit Verbrechen beantwortet werden dürfen. Und zwar unabhängig von der Größe des Unrechts. Auch das ist schwer zu beherzigen in einer Zeit, in der barbarische Folter gefilmt und zu Propagandazwecken herumgezeigt wird. Hier zeigt sich wohl ein Unterschied zur Nazizeit, denn der Holocaust wurde durchaus früh angekündigt, aber gerade nicht öffentlich gemacht. Es gibt Bilder, aber wenn die Untaten in größerem Umfang gefilmt und verbreitet worden wären – wie wäre mit Deutschland umgegangen worden?

Es ist eine Gratwanderung, ein Opfer von Völkermord daran zu erinnern, dass das Völkerrecht ohne Unterschied für alle gilt. Das ist schließlich eine Selbstverständlichkeit. Dass die Mahnung bisweilen nötig ist und gerade auch von amerikanischer Seite immer wieder erfolgt, kennzeichnet den Nahostkonflikt auch in seiner jüngsten Fortsetzung. Israel macht dabei täglich deutlich, dass es, anders als viele seiner Nachbarn, als Staat nichts und niemanden auslöschen will, sondern allenfalls nicht umhinkommt, den Tod von Zivilisten als nicht zu vermeidende Folge der Angriffe auf die sich hinter Kindern und unter Krankenhäusern verschanzenden Terroristen in Kauf zu nehmen, die Israel im Rahmen seines verbrieften Rechts auf Selbstverteidigung angreift.

Doch es gab anfangs die Ankündigung, den Gazastreifen von Nahrungsmitteln und Strom abzuschneiden, und es gab die Einlassung eines (deshalb später suspendierten) Ministers, auf das Gebiet eine Atombombe zu werfen. Das ist nicht weit von genozidalen Phantasien entfernt. Dass kürzlich im Gefecht drei Männer mit entblößten Oberkörpern erschossen wurden, die eine weiße „Fahne“ schwenkten, ist nicht deshalb „tragisch“, wie Ministerpräsident Netanjahu meint, weil es sich um drei Geiseln der Hamas handelte, wie sich bald herausstellte. Im bewaffneten Konflikt darf niemand, der sich offensichtlich ergibt, getötet werden – außerhalb eines Kriegs erst recht nicht. Ein Hamas-Führer, der die Waffen streckt, muss vor Gericht gestellt werden.

Das ist ja gerade der Unterschied zwischen Unrechtsregimen und Rechtsstaaten, zwischen Terrorbanden und demokratisch sowie rechtlich gebundenen Streitkräften. Hier liegt auch ein Grund dafür, dass Israel und nicht die Hamas unter besonderer Beobachtung steht und immer wieder neben der Betonung des Selbstverteidigungsrechts die Einhaltung des humanitären Völkerrechts angemahnt wird, auch von seinen treuesten Verbündeten.

Man muss allerdings schon, und zwar gerade in den Vereinten Nationen, die Dinge beim Namen nennen. Der Völkermord in Theorie und Praxis, für den die Hamas nur beispielhaft steht, darf nicht in den Hintergrund treten. Sonst verraten die UN sich selbst. Menschenrechte gehen alle an. Das weiß auch Israel. Auch wenn ein Aggressor, ein Terrorregime beseitigt werden kann – die Völker bleiben und müssen miteinander leben. Auch das ist eine alte Lehre. 

FAZ

 

 

 

 

 

 

 

25.12.2023, Montag - Krieg an Weihnachten


 

24.12.2023, Sonntag - Meine Weihnachten

 


23.12.2023, Samstag - 2000 Jahre Judenhass

Kultur - Buch

Geschichte des Antisemitismus:

2000 Jahre Judenhass

TAZ, 23. 12. 2023, 15:02 Uhr

VON TILMAN TARACH

Antisemitismus hat seine Wurzeln im Christentum. Mit der Judenemanzipation und der Staatsgründung Israels wurde auch der islamische Judenhass mörderisch.

Die christlichen Wurzeln des Antisemitismus werden bis heute zu wenig zur Kenntnis genommen. Die Shoah war nur möglich, weil christlich geprägte judenfeindliche Vorstellungen im Denken und Fühlen der Täter und Mitläufer tief verwurzelt waren. Auch der verbreitete Hass auf Israel hat eine reli­giö­se Grundlage.

„Wir feiern heute ein Fest, das die ganze Welt einig feiert“, hallte es vor gut hundert Jahren durch den Festsaal des Münchner Hofbräuhauses. 4.000 Menschen waren zur Weihnachtsfeier der NSDAP gekommen. „Die Juden“, fuhr der Redner Adolf Hitler fort, „haben den Weltbefreier feige ans Kreuz geschlagen.“

Ein Jahr später, zu Weihnachten 1922, mahnte er, man solle sich „ein Beispiel an diesem Manne nehmen, der arm in einer Hütte geboren wurde, der große Ideale verfolgt hat und den die Juden aus diesem Grunde später an das Kreuz geschlagen haben“. Immer wieder griff Hitler auf die Leidensgeschichte des „Geistesriesen“ Jesus zurück. Er sei der erste große Antisemit gewesen, schrieb er in „Mein Kampf“, schließlich habe er gegen die Juden zur Peitsche gegriffen, und weiter: „Dafür wurde dann Christus freilich an das Kreuz geschlagen.“

Die Legende einer kollektiven jüdischen Schuld am Märtyrertod Jesu ist aus christlicher Sicht das jüdische Urverbrechen schlechthin. Zentrale antijüdische Verleumdungen erweisen sich als Echo dieser Erzählung.

Die den Juden angedichteten Ritualmorde und Hostienfrevel, die Hunderttausende das Leben kosteten, seien eine Reinszenierung ihres Gottesmordes, hieß es etwa. Die Jesuiten verbreiteten die Ritualmordlegenden noch Ende des 19. Jahrhunderts.

Dreißig Jahre später betrieb dann vor allem das nationalsozialistische Kampforgan Der Stürmer eine zügellose Ritualmord-Propaganda. Das Blatt thematisierte auch regelmäßig die jüdische Schuld am Tod Jesu und verwies zwischen 1923 und 1944 173 Mal auf den „Verräter“ Judas oder den „Judaslohn“ von 30 Silberlingen.

Der Herausgeber Julius Streicher, der im Urteil der Nürnberger Prozesse als „Judenhetzer Nummer eins“ bezeichnet wurde, bekundete 1945, die Leidensgeschichte Jesu habe ihn zum Antisemiten gemacht. Schon 1924 hatte er im Jargon eines besorgten Bürgers gefragt: „Wer weiß, ob nicht noch einmal die Zeit kommt, da man überhaupt nicht mehr sagen darf, dass Christus von den Juden gekreuzigt worden ist?“

Die historisch unhaltbare Erzählung des Neuen Testaments, wonach der unschuldige römische Statthalter auf Druck der Juden Jesus hinrichten ließ, nachdem ihn der vom jüdischen Hohepriester bestochene Judas verraten hatte, imaginiert die Juden als die Strippenzieher hinter den Entscheidungen der römischen Obrigkeit: Den Nazarener, so heißt es in der Apostelgeschichte, hätten die Juden „durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen“.

Die „Gesetzlosen“, also die ohne das mosaische Gesetz lebenden Römer, erscheinen mithin nur als Marionetten der hinterlistigen Juden.

Antijüdische Verschwörungslegende

Die Autoren des Neuen Testaments schufen damit die erste große antijüdische Verschwörungslegende. Sie ist zu einem festen Bestandteil der europäischen Kultur geworden und bildet die Urform des für den Antisemitismus so es­sen­ziel­len Bildes von der Übermacht der „schachernden“ Juden und ihrem unheilvollen Einfluss auf – vor allem politische – Entscheidungsträger.

Als auf dem ersten Konzil zu Nicäa im Jahr 325 beschlossen wurde, Jesus sei göttlicher Natur, avancierten die Juden von Christus-Mördern gar zu Gottesmördern. Und nur im Bunde mit dem Teufel, so folgerten die Christen, konnten die Juden es bewerkstelligen, einen veritablen Gottesmord zu begehen. Spätestens damit war das Bild von der teuflischen Allmacht der Juden geboren.

Seit den Brunnenvergiftungslegenden waren die Christen davon überzeugt, dass die Juden nicht nur Christus ans Kreuz schlugen, sondern die ganze Christenheit im Visier hatten. Die modernen deutschen Antisemiten halluzinierten dann gar von einer jüdischen Bedrohung für Deutschland als Nation.

Das ist nicht verwunderlich, denn die Deutschen identifizierten sich als rein christlich. Es gab, wie Daniel Goldhagen einmal bemerkte, seit dem 19. Jahrhundert eine „gedankliche Verschmelzung von Deutschtum und Christentum, wobei allein schon der Begriff ‚deutsch‘ ein christliches Element beinhaltete“. Die ­NSDAP wolle „vermeiden, dass auch unser Deutschland den Kreuzestod erleidet“, meinte Hitler schon 1923. In derselben Bildsprache, die als Nachhall der Vorstellung von den kreuzigenden Juden verstanden werden kann, fabulierte der Stürmer 1933, die Juden hätten „Deutschland ans Kreuz geschlagen“.

Die Shoah als Vollstreckung des Blutfluchs

Der Wahn vom Gottesmord begleitete selbst noch den NS-Vernichtungsantisemitismus. 1946 berichtete Hans Frank, Hitlers Generalgouverneur in Polen, wie der „Führer“ 1938 Ausrottungsfantasien gegen die Juden entwickelte und davon sprach, er müsse womöglich den „Blutfluch“ vollstrecken, jene Selbstverfluchung, die den Juden aufgrund ihres „Gottesmordes“ im Matthäusevangelium zugeschrieben wird: „In den Evangelien riefen die Juden dem Pilatus zu, als dieser sich weigerte, Jesus zu kreuzigen: ‚Sein Blut komme über uns und unsere Kinder‘“, habe Hitler erklärt, um fortzufahren: „Ich muss vielleicht diese Verfluchung vollstrecken.“

Die Shoah als Vollstreckung des „Blutfluchs“, als Vergeltung also für die Kreuzigung Jesu? Mit dieser Sicht war Hitler nicht allein, ähnlich äußerte sich etwa der Freiburger Erzbischof Conrad Gröber. Und im Ulmer Einsatzkommando-Prozess von 1958 antwortete ein Pfarrer auf die Frage, warum er nichts gegen die Mas­sen­er­schie­ßun­gen unternommen habe, er habe gedacht, den Juden geschehe dies recht, denn an ihnen erfülle sich nun das Wort „Sein Blut komme über uns und über unsere Kinder!“. Die Shoah war nur möglich, weil die christliche Vorstellung von der Ur-Schuld der Juden im Denken und Fühlen der Täter und Mitläufer tief verwurzelt war.

Kreuzigung Palästinas

Heute ist die Gottesmordlegende fester Bestandteil israelfeindlicher Ressentiments. Palästinensische Medien beschuldigen die Juden regelmäßig, Jesus ans Kreuz geschlagen zu haben. So wie Jesus vor 2.000 Jahren das angebliche Opfer der Juden war, so erscheinen heute die Palästinenser als ewige Opfer der Israelis. Und so wie einst die deutsche Nation, so wollten die Juden heute ganz Palästina ans Kreuz schlagen.

Ein berühmtes Plakat der Fatah aus den 1970er Jahren zeigt Palästina gekreuzigt an einem Davidstern – also von den Juden. „Das Kreuzigungssystem der israelischen Regierung ist täglich in Betrieb“, gab der anglikanische palästinensische Priester Naim Ateek zum Besten. Auch der lutherische Pastor Mitri Raheb aus Bethlehem bringt die Situation der Palästinenser immer wieder mit der Kreuzigung Jesu in Verbindung. Zum antisemitischen Blutbad vom 7. Oktober schrieb der mit dem Aachener Friedenspreis und dem Deutschen Medienpreis ausgezeichnete Gottesmann unumwunden, die Palästinenser zeigten „neue Formen des kreativen Widerstands“.

Die schlimmste Strafe

„Jesus, unser Herr, ist Palästinenser, die Juden kreuzigten ihn an der Via Dolorosa“, erklärte Abbas Zaki, Mitglied des ZK der Fatah und sunnitischer Muslim. Als den ersten „palästinensischen Guerillakämpfer“ würdigte ihn der palästinensische Premier Mohammad Schtajjeh bei einer Weihnachtsfeier im Jahr 2019.

Tatsächlich teilen nicht nur christlich geprägte Gruppen wie die Terrororganisation PFLP, sondern auch viele Muslime diese Sicht. Schließlich thematisiert der stark von den Evangelien geprägte Koran explizit die Kreuzigung Jesu, der im Koran über hundertmal erwähnt wird und als bedeutender Prophet.

Die schlimmste Strafe

„Jesus, unser Herr, ist Palästinenser, die Juden kreuzigten ihn an der Via Dolorosa“, erklärte Abbas Zaki, Mitglied des ZK der Fatah und sunnitischer Muslim. Als den ersten „palästinensischen Guerillakämpfer“ würdigte ihn der palästinensische Premier Mohammad Schtajjeh bei einer Weihnachtsfeier im Jahr 2019.

Tatsächlich teilen nicht nur christlich geprägte Gruppen wie die Terrororganisation PFLP, sondern auch viele Muslime diese Sicht.

Schließlich thematisiert der stark von den Evangelien geprägte Koran explizit die Kreuzigung Jesu, der im Koran über hundertmal erwähnt wird und als bedeutender Prophet gilt.

Indessen weicht die koranische Interpretation des Geschehens von der christlichen an einem Punkt ab: Zwar sollen die Juden versucht haben, Jesus – und auch den Propheten Mohammed – zu töten, doch sie scheiterten jedes Mal. Über die Jahrhunderte hinweg galten die Juden im Islam daher zwar als böse, aber zugleich als schwach, eher als Versager denn als Verbrecher.

Doch mit der Judenemanzipation im Allgemeinen und der Staatsgründung Israels im Besonderen näherte sich der islamische Judenhass dem eliminatorischen Antisemitismus in Wort und Tat an. Sayyid Qutb, der wichtigste Vordenker der Muslimbruderschaft und ihres palästinensischen Zweigs Hamas, erläuterte 1950, was Juden erwarte, die dem alten Bild des Verlierers nicht entsprechen: „Dann schickte Allah Adolf Hitler, um über sie zu herrschen. Und nun sind die Juden wieder zum Bösen zurückgekehrt, in Gestalt von ‚Israel‘, das den Arabern Kummer und Leid bereitet. So möge Allah Menschen auf die Juden herabsenden, die die schlimmste Art von Strafe verhängen.“

„Die schlimmste Art von Strafe“: Das Massaker vom 7. Oktober gab eine Ahnung davon, wie diese Strafe aussehen soll. TAZ

Echos der Gottesmordlegende

DAS BUCH

Vom Autor erschien 2022 das Buch “Teuflische Allmacht: Über die verleugneten christlichen Wurzeln des modernen Antisemitismus und Antizionismus“, Edition Telok

 

 

 

 

Freitag, 22. Dezember 2023

23.12.2023, Feitag - DIE LÜGNERIN ANNE HEHL

DIE LÜGNERIN ANNE HEHL 

Heilbronn (Linke, Verdi) - Leserbrief vom 22.12.2023, "Neuer Straßenname", Heilbronner Stimme, Seite 36

Die LÜGEN der Linken (Heilbronn) über den Kommunisten, Stalinisten, Freunde der Stasi/ DDR und Friedensaktivist (nur gegen die Atombomben der USA in Westdeutschland – nicht die Atombomben der Sowjetunion in der DDR):

Sehr geehrte Damen,

sehr geehrte Herren,

Ich hoffe, dass Sie mithelfen, die Lügen zum Thema „Walter Vielhauer“ der Linken aufzudecken - wie sie von Jahren verbreitet werden.

Ich habe immer über diesen politischen Lügen-Fall publiziert.

Siehe unten ….

15. September 2023

Die LÜGEN der Linken (Heilbronn) über den Kommunisten, Stalinisten und Freunde der Stasi und DDR:

Wikipedia: „… Vielhauer gehörte dem Gemeinderat noch bis zum Parteiverbot der KPD 1956 an und versuchte anschließend, über die Liste Heilbronner Wählervereinigung zu kandidieren. Diese Liste wurde jedoch abgelehnt, eine Klage dagegen 1958 vom Bundesverwaltungsgericht abgewiesen.

Bis ins hohe Alter trat Vielhauer bei unzähligen antifaschistischen Anlässen auf und bekräftigte den Schwur von Buchenwald. Nach seinem Tod fand sein Name Aufnahme in das Buch der Gerechten in Yad Vashem in Israel.“

Lüge: Vielhauers Name ist bis heute in dem „Buch der gerechten in Yad Vashem in Israel - in Jerusalem“ NICHT zu finden.

Walter Vielhauer … ist hier nicht zu finden

https://www.yadvashem.org/.../righ.../statistics/germany.pdf

Siehe auch:

https://www.yadvashem.org/.../righ.../statistics/germany.pdf

Heilbronner Stimme heute: Vielhauer sei KPD-Stadtrat in Heilbronn von 1948 bis 1958. Lüge. Er war bis 1956 Stadtrat in Heilbronn.

05. Mai 202O

Lügen über einen Kommunisten

Der KZ-Häftling Eugen Kogon (neun Jahren, neun Monaten und neun Tagen in verschiedenen KZs) hat in seinem Buch „SS-Staat“ beschrieben, wie sich die Kommunisten bei der Organisation der KZ der SS anboten. In den sozialen Ebenen der KZs standen die Homosexuellen und Juden ganz unten. Diese Stalinisten akzeptierten und schützen nur ihre „Genossen“, andere, wie auch Schwule und Juden, lehnten sie ab. Siehe Kogon - siehe Kurt Schumacher.

Der KZ-Häftling Kurt Schumacher, später SPD-Vorsitzender in der Bundesrepublik, lehnte deshalb die Zusammenarbeit mit den Kommunisten/Stalinisten im KZ ab. Auch nach dem Krieg lehnte er die SPD-Zusammenarbeit mit Kommunisten ab. Für Schumacher waren die Kommunisten vor und nach dem Krieg nur „rotlackierte Nazis“.

Der ehemaliger Heilbronner Bürgermeister, KZ-Häftling und Kommunist Walter Vielhauer war auch nach dem Krieg noch Stalinist und glühender Bewunderer der mörderischen Diktatur DDR.

Jetzt soll eine Straße der Stadt Heilbronn seinen Namen tragen.

Weltweit haben die Kommunisten seit 1917 einhundert Millionen getötet ... ein Verbrechen, für das auch deutsche Kommunisten verantwortlich sind... vor allem in der diktatorische DDR ... und in der Bundesrepublik wurden Kommunisten als (RAF-) Terroristen und Stasi-IMs gegen die Demokratie eingesetzt...

In der Bundesrepublik haben die Linken die politische Diskussion mit Lügen durchsetzt. Als Konservative oder traditionelle Sozialdemokraten werden als potenzielle Nazis beschimpft. Kommunisten hingegen seien dagegen als moralisch einwandfreie Quasi-Sozis beschrieben, die auf ihrem Weg zur Beglückung der Menschheit bloß ein paar folgenschwere Fehler begangen haben.

Pervers - angesichts der tausenden Toten in der Sowjetunion, im Ostblock, in der DDR, in China, etc.

In Heilbronn haben jetzt sehr verlogene Sozis, welche die Geschichte der Sozialdemokratie einfach vergessen haben oder bewusst verfälschen ...

Walter Vielhauer war Kommunist, Stasi-Mitarbeiter, jedes Jahr Urlaub kostenlos in der DDR, gnadenloser Befürworter des Berliner Mauerbaus 1961, Befürworter der Zusammenarbeit im KZ mit der SS - angeblich zum Schutz der „Genossen“, Ablehnung der Schwulen im KZ, laut SPD-Mann Kurt Schumacher(KZ-Häftling): die Kommunisten (auch im KZ) sind nichts mehr als nur „rotlackierte Nazis“ ... Vielhauer war Unterstützer der blutigen Diktatur in der DDR ...Vielhauer war ein Kämpfer gegen die demokratische und kapitalistische Bundesrepublik Deutschland ...

Journalisten-Lügen:

Wikimedia über Walter Vielhauer (11.04.2019): "Nach seinem Tod fand sein Name Aufnahme in das Buch der Gerechten in Yad Vashem in Israel." (Autor: ein linker „Genosse“ aus Heilbronn , der „lügt“)

Hanix, Nummer 60, April/Mai 2019, Seite 34, Artikel „Zu leben als ein menschenwürdiges Wesen – In Memoriam Walter Vielhauer (1909 – 1986)“ : „…dass sein Name nach seinem Tod ‚Im Buch der Gerechten‘ in Yad Vashem aufgenommen wurde, der internationalen Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem. …“ (Autorin: Brigitte Fritz-Kador)

Stuttgarter Zeitung (11.04.2019): "...Daran änderte auch eine kurze Zeitungsnotiz von 1984 nicht, die meldete, dass sein Name in Holocaust Yad Vashem aufgenommen werde. Allerdings taucht sein Name dort nicht auf. ..." (Autorin: Brigitte Fritz-Kador)

Walter Vielhauer … ist hier nicht zu finden

https://www.yadvashem.org/.../righ.../statistics/germany.pdf

Siehe auch:

https://www.yadvashem.org/.../righ.../statistics/germany.pdf

Oh Gott, oh Gott, das soll Journalismus sein … das nennt man in Heilbronn Journalismus?

Richtig ist - das Buch von Hans Franke heißt richtig: „Geschichte und Schicksal der Juden in Heilbronn – Vom Mittelalter bis zur Zeit der nationalsozialistischen Verfolgungen (1050 – 1945)“, Stadt Heilbronn, Stadtarchiv, 1963.

Siehe auch: https://stadtarchiv.heilbronn.de/.../03-vr-11-franke...

Falsche und schiefe Behauptungen sind auch bei anderen Artikeln von Brigitte Fritz-Kador vorhanden. Zum Bespiel:

Hanix, Nummer 60, April/Mai 2019, Seite 34, ist in dem Artikel von der Autorin Brigitte Fritz-Kador „Zu leben als ein menschenwürdiges Wesen – In memorium Walter Vielhauer (1909 – 1986)“ zu lesen: „…dass sein Name nach seinem Tod ‚Im Buch der Gerechten‘ in Yad Vashem aufgenommen wurde, der internationalen Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem. …“

Der Kommunist und Stalinist Walter Vielhauer aus Heilbronn … ist bei Yad Vashem in Jerusalem nicht zu finden – siehe …

https://www.yadvashem.org/.../righ.../statistics/germany.pdf

11. April 2019

Linke Lügen – und OB Mergel unterstützt Stalinisten Walter Vielhauer

Der KZ-Häftling Eugen Kogon (neun Jahren, neun Monaten und neun Tagen in verschiedenen KZs) hat in seinem Buch „SS-Staat“ beschrieben, wie sich die Kommunisten bei der Organisation der KZ der SS anboten. In den sozialen Ebenen der KZs standen die Homosexuellen und Juden ganz unten. Diese Stalinisten akzeptierten und schützen nur ihre „Genossen“, andere, wie auch Schwule und Juden, lehnten sie ab. Siehe Kogon - siehe Schumacher.

Der KZ-Häftling Kurt Schumacher, später SPD-Vorsitzender in der Bundesrepublik, lehnte deshalb die Zusammenarbeit mit den Kommunisten/Stalinisten im KZ ab. Auch nach dem Krieg lehnte er die Zusammenarbeit mit Kommunisten ab. Für Schumacher waren die Kommunisten vor und nach dem Krieg nur „rotlackierte Nazis“.

Beim Stalin-Hitler-Pakt 1939 hat sich Walter Vielhauer als inhumaner KPD-Soldat verhalten. Und als die deutschen Kommunisten aus den Gulags von den Sowjets an die Deutschen für deren KZ übergaben wurden, war von Vielhauer und Genossen nichts zu hören. Human – ein Fremdwort für Kommunisten.

Der ehemaliger Bürgermeister, KZ-Häftling und Kommunist Walter Vielhauer war auch nach dem Krieg noch Stalinist und glühender Bewunderer der mörderischen Diktatur DDR – trotz der millionenfachen stalinistischen Verbrechen.

Jetzt soll eine Straße der Stadt Heilbronn seinen Namen tragen.

Weltweit haben die Kommunisten 100 Millionen getötet ... ein Verbrechen, für das auch deutsche Kommunisten verantwortlich sind... vor allem in der diktatorische DDR ... und in der Bundesrepublik wurden Kommunisten als Terroristen und Stasi-IMs gegen die Demokratie eingesetzt...

In der Bundesrepublik haben die Linken die politische Diskussion mit Lügen durchsetzt. Als Konservative oder traditionelle Sozialdemokraten werden als potenzielle Nazis beschimpft. Sozialisten und Kommunisten hingegen sind moralisch einwandfreie Sozialdemokraten, die auf ihrem Weg zur Beglückung der Menschheit bloß ein paar folgenschwere Fehler begangen haben. Pervers - angesichts der tausenden Toten in der Sowjetunion, im Ostblock, in der DDR, in China, etc.

In Heilbronn haben sehr dumme und gewichtige Sozis, welche die Geschichte der Sozialdemokratie einfach vergessen haben oder bewusst verfälschen ...

Walter Vielhauer war Kommunist, Stasi-Mitarbeiter, jedes Jahr Urlaub kostenlos in der DDR, gnadenloser Befürworter des Berliner Mauerbaus 1961, Befürworter der Zusammenarbeit im KZ mit der SS - zum Schutz der „Genossen“, Ablehnung der Schwulen im KZ, laut SPD-Mann Kurt Schumacher(KZ-Häftling): die Kommunisten (auch im KZ) sind nichts mehr als nur „rotlackierte Nazis“ ... war Unterstützer der blutigen Diktatur in der DDR ...war ein Kämpfer gegen die demokratische und kapitalistische Bundesrepublik Deutschland ...

11. Januar 2020

LINKE LÜGE?

Wikimedia über Walter Vielhauer (11.04.2019): "Nach seinem Tod fand sein Name Aufnahme in das Buch der Gerechten in Yad Vashem in Israel." (geschrieben von Kommunisten)

Hanix, Nummer 60, April/Mai 2019, Seite 34, Artikel „Zu leben als ein menschenwürdiges Wesen – In memorium Walter Vielhauer (1909 – 1986)“ : „…dass sein Name nach seinem Tod ‚Im Buch der Gerechten‘ in Yad Vashem aufgenommen wurde, der internationalen Holocuaust-Gedenkstätte in Jerusalem. …“

Stuttgarter Zeitung (11.04.2019): "...Daran änderte auch eine kurze Zeitungsnotiz von 1984 nicht, die meldete, dass sein Name in Holocaust Yad

Vashem aufgenommen werde. Allerdings taucht sein Name dort nicht auf. ..."

Walter Vielhauer … ist hier nicht zu finden

https://www.yadvashem.org/.../righ.../statistics/germany.pdf

Der KZ-Häftling Eugen Kogon (neun Jahren, neun Monaten und neun Tagen in verschiedenen KZs) hat in seinem Buch „SS-Staat“ beschrieben, wie sich die Kommunisten bei der Organisation der KZ der SS anboten. In den sozialen Ebenen der KZs standen die Homosexuellen und Juden ganz unten. Diese Stalinisten akzeptierten und schützen nur ihre „Genossen“, andere, wie auch Schwule und Juden, lehnten sie ab. Siehe Kogon - siehe Schumacher.

Der KZ-Häftling Kurt Schumacher, später SPD-Vorsitzender in der Bundesrepublik, lehnte deshalb die Zusammenarbeit mit den Kommunisten/Stalinisten im KZ ab. Auch nach dem Krieg lehnte er die Zusammenarbeit mit Kommunisten ab. Für Schumacher waren die Kommunisten vor und nach dem Krieg nur „rotlackierte Nazis“.

Beim Stalin-Hitler-Pakt 1939 hat sich Walter Vielhauer als inhumaner KPD-Soldat verhalten. Und als die deutschen Kommunisten aus den Gulags von den Sowjets an die Deutschen für deren KZ übergaben wurden, war von Vielhauer und Genossen nichts zu hören. Human – ein Fremdwort für Kommunisten.

Der ehemaliger Bürgermeister, KZ-Häftling und Kommunist Walter Vielhauer war auch nach dem Krieg noch Stalinist und glühender Bewunderer der mörderischen Diktatur DDR – trotz der millionenfachen stalinistischen Verbrechen.

Jetzt soll eine Straße der Stadt Heilbronn seinen Namen tragen.

Weltweit haben die Kommunisten 100 Millionen getötet ... ein Verbrechen, für das auch deutsche Kommunisten verantwortlich sind... vor allem in der diktatorische DDR ... und in der Bundesrepublik wurden Kommunisten als Terroristen und Stasi-IMs gegen die Demokratie eingesetzt...

In der Bundesrepublik haben die Linken die politische Diskussion mit Lügen durchsetzt. Als Konservative oder traditionelle Sozialdemokraten werden als potenzielle Nazis beschimpft. Sozialisten und Kommunisten hingegen sind moralisch einwandfreie Sozialdemokraten, die auf ihrem Weg zur Beglückung der Menschheit bloß ein paar folgenschwere Fehler begangen haben. Pervers - angesichts der tausenden Toten in der Sowjetunion, im Ostblock, in der DDR, in China, etc.

In Heilbronn haben sehr dumme und gewichtige Sozis, welche die Geschichte der Sozialdemokratie einfach vergessen haben oder bewusst verfälschen ...

Walter Vielhauer war Kommunist, Stasi-Mitarbeiter, jedes Jahr Urlaub kostenlos in der DDR, gnadenloser Befürworter des Berliner Mauerbaus 1961, Befürworter der Zusammenarbeit im KZ mit der SS - zum Schutz der „Genossen“, Ablehnung der Schwulen im KZ, laut SPD-Mann Kurt Schumacher(KZ-Häftling): die Kommunisten (auch im KZ) sind nichts mehr als nur „rotlackierte Nazis“ ... war Unterstützer der blutigen Diktatur in der DDR ...war ein Kämpfer gegen die demokratische und kapitalistische Bundesrepublik Deutschland ...

LINKE LÜGE? Anne Hehl …

Wikimedia über Walter Vielhauer (11.04.2019): "Nach seinem Tod fand sein Name Aufnahme in das Buch der Gerechten in Yad Vashem in Israel." (geschrieben von Kommunisten)

Hanix, Nummer 60, April/Mai 2019, Seite 34, Artikel „Zu leben als ein menschenwürdiges Wesen – In memorium Walter Vielhauer (1909 – 1986)“ : „…dass sein Name nach seinem Tod ‚Im Buch der Gerechten‘ in Yad Vashem aufgenommen wurde, der internationalen Holocuaust-Gedenkstätte in Jerusalem. …“

Stuttgarter Zeitung (11.04.2019): "...Daran änderte auch eine kurze Zeitungsnotiz von 1984 nicht, die meldete, dass sein Name in Holocaust Yad Vashem aufgenommen werde. Allerdings taucht sein Name dort nicht auf. ..."

Walter Vielhauer … ist hier nicht zu finden

https://www.yadvashem.org/.../righ.../statistics/germany.pdf

Siehe auch:

https://www.yadvashem.org/.../righ.../statistics/germany.pdf

 

 

 

 

Donnerstag, 21. Dezember 2023

21.09.2023, Donnerstag - Es war mal

Es war mal

SPIEGEL sowie SÜDDEUTSCHE und seine Redakteure haben sich in den letzten Jahren zu einer Gruppe hysterischer und viktorianische Gouvernanten entwickelt.

Von Tag zu Tag - wie einst die Jakobiner - bauen sie auf ihrem Medien-Platz der Republik ihre Guillotine auf - für jene, die nicht so denken und handeln wie sie.

Von einer vernünftigen (journalistischen) Denke - wie einst in diesen liberalen Medien - ist nichts mehr zu finden.

Sehr unangenehm und peinlich - einfach widerlich. JDU

20.12.2023, Mittwoch - Rom und die Juden

Rom und die Juden

Jüdische Kriege bis 135 n. Chr.

Nach dem Sieg über die Aufständischen der Ersten Jüdischen Krieges (66-70/74 n.Chr.) durch die Legionen Vespasians und Titus´ wurde Palästina, das nun Judäa hieß, von römischen Militärgouverneuren verwaltet. Während ihrer Regierungszeit herrschte für meherere Jahrzehnte Ruhe in Judäa, bis in den Jahren 115-117, als jüdische Aufstände in Ägypten, der Zyrene, Zypern und Mesopotamien aufflammten, auch Palästina "rebellische Geister hervorbrachte" (Historia Augusta). Unter der Herrschaft Hadrians brach dann in Palästina noch einmal ein eigentlicher Krieg gegen die Römer aus.

Der Anlass

Da es keinen Historiker wie Flavius Josephus gab, der über diesen zweiten Krieg Bericht erstattet hätte, beruht unser Wissen über die Ursachen und den Verlauf auf viel spärlicheren Quellen. Die Hauptursachen für den Ausbruch des Krieges waren wohl Hadrians Versuche, die Beschneidung in allen Provinzen radikal zu verbieten und auf den Trümmern Jerusalems eine neue heidnische Stadt, Aelia Capitolina, zu errichten. Die Juden waren durch beide Massnahmen im Wesen getroffen und als Hadrian Palästina verließ - er war von 129-131 n.Chr. in Syrien und Ägypten - brach der Aufstand aus.

Der Aufstand

Der Anführer war Schimeon, dem seine Freunde den Beinahmen Bar Kochba "Sohn des Sternes" (Messias, vgl.Num 24,17) gaben, seine Feinde aber Bar Koziba "Sohn der Lüge" (falscher Messias). Sein wirklicher Name und Titel findet sich auf Dokumenten, die in den Höhlen des Wadi Murabba´at und im Nachal Chever in der judäischen Wüste entdeckt worden sind.: Schimeon Bar Kosiba, Fürst von Israel. Das vom römischen Statthalter Tinneius Rufus verwaltete Jerusalem war in jeder Zeit keine befestigte Stadt, sondern nur das Quartier der Zehnten Legion, das von den Auständischenrecht schnell erobert war. Diese hielten darauf die Stadt während zwei Jahren: Die Münzen der Revolutionäre preisen neben der "Freiheit Israels" besonders die "Freiheit Jerusalems". Hadrian ließ daraufhin für diesen Krieg einen seiner besten Generäle, Julius Severus, aus Britannien kommen.

Die Dokumente aus der Wüste Juda

Die Bar-Kochba-Papyri aus den Höhlen des Wadi Murabba´at und Nachal Chever lassen uns vermuten, dass das Hauptgebiebt, das von den Aufständischen besetzt wurde, die jüdische Wüste war. Unter den erwähnten Orten befinden sich das Herodeion, Tekoa und das nicht identifizierte Bet-Maschko. Bet-Maschko, Qirjat Arabajja und En-Gedi waren Zentren des kriegerischen Widerstandes. In den genannten Dokumenten finden sich auch die Namen von einigen Truppenführern: Joschua Ben Galgula, Juda Bar Manasse, Jonatan Bar Ba`ajan und Masabala Bar Schimon. Nach Cassius Dio, einem römischen Historiker, deine eine Kurzbeschreibung des Krieges verfasst hat, waren die römischen Legionäre durch das zerklüftete Gelände daran gehindert, die Juden in einen offenen Kampf zu verwickeln. Daher musste sie viele kleine Gruppen in Höhlen aufstöbern und dann aushungern. Einige dieser Zufluchtshöhlen in der Wüste Juda sind mit ihren Schädeln und Skeletten ein schreckliches Zeugnis für die "Vernichtung, Vertilgung und Ausrottung" (Cassius Dio) der letzten Widerstandskämpfer.

Die Fluchthöhlen

In der Wüste Juda sind bisher in achtzehn Höhlen archäologisches Material und Dokumente gefunden worden, die aus dem Zweiten Jüdischen Krieg stammen. Diese Höhlen befinden sich von Norden nach Süden im Wadi Murabba´at, im Nachal Chever, Nachal Mischmar, Nachal Hardof und Nachal Ze`elim. In den vier Höhlen in der Nordwand des Wadi Marabba`at wurden hebräische, aramäische, griechische und lateinische Textfragmente, Krüge, Lampen, Waffen, Werkzeuge, Haushaltsgeräte, Sandalen, Stoffe, Kleider und 19 Münzen, von denen neun aus der Zeit des Zweiten Jüdischen Krieges stammen, gefunden. Die "Bassin-Höhle" im Nachal David, die nicht weit von En-Gedi entfernt ist, muss während einiger Zeit einer Familie als Zufluchtsstätte gedient haben. Sie enthielt ein Sammelbecken für Wasser und riesige Krüge für die Aufbewahrung von Nahrungsmitteln.

In vier der fünf Höhlen auf der Nordseite des Nachal Chever wurden Haushaltsgefässe und Schaf- und Ziegenknochen gefunden. Aus der fünften, der "Brief-Höhle", sind uns eine beachtliche Anzahl von Schriften und 19 menschliche Skelette erhalten. In der sogenannten "Schreckenshöhle", die auf der Südseite liegt, sind damals offensichtlich 40 Personen, Männer, Frauen und Kinder verhungert. Neben den Skeletten enthielt die Höhle Behälter für Nahrungsmittel, Kochgeschirr, Lampen und Reste einer Schriftrolle der Zwölf Kleinen Propheten in griechischer Sprache. Die römischen Lager waren an beiden Ausgängen der Schlucht über den Höhlen angelegt, so dass eine Flucht unmöglich war. Zwei Höhlen in der Südwand des Nachal Mischmar wurden von mehreren Familien als Verstecke benützt. Die dritte diente als Lagerraum. Hier wurden unter anderem zwei Papyrusfragmente, gläserne Gefässe, Töpferwaren von guter Qualität, Lampen und Steinwerkzeuge gefunden. Die einzige bewohnte Höhle auf der Südseite des Nachal Hardof enthielt ein Sammelbecken für Wasser und Töpferwaren, aber keine menschlichen Knochen. In der Nordwand des Nachal Ze`elim, in der "Schädel-Höhle", wurden sieben Skelette, Töpferwaren und eine Münze Trajans gefunden, in der "Pfeil-Höhle" Pfeile und Töpferwaren, in der "Höhle der Schriftrollen" unter anderem Fragmente einer ledernen Schriftrolle, ein Gebetsriemen und Papyri.

Die Niederlage

Die entscheidene Schlacht fand 135 n.Chr. bei der Bergfestung von Bet-Ter, südlich Jerusalems, statt. In diesem Kampf fiel Schimeon Bar Kosiba und so brach der Aufstand nach dreieinhalb Jahren zusammen. Für die Römer war dieser Krieg mit so hohen Kosten und Verlusten verbunden, dass Hadrian in seinem Bericht an den Senat den üblichen Ausspruch "Ich und die Legionen sind wohlauf" wegließ. Für die Juden aber war der Ausgang des Krieges verheerend. "50 ihrer wichtigsten Vorposten und 985 ihrer bekanntesten Dörfer wurden dem Erdboden gleichgemacht. 580.000 Männer wurden bei den verschiedenen Überfällen und Schlachten getötet, und die Anzahl derer, die verhungerten, an Krankheiten starben oder verbrannten, war so groß, dass sie nicht festgestellt werden konnte. So war fast ganz Judäa zur Einöde geworden" (Cassius Dio). Viele Juden wurden in die Sklaverei verkauft.

Die Juden in Palästina nach 135 n.Chr.

Nach dem Zusammenbruch des Aufstandes wurde Hadrians Plan, auf den Trümmern Jerusalems eine römische Kolonie zu errichten, ausgeführt. Aelia Capitolina war eine heidnische Stadt, die von heidnischen Siedlern bewohnt war. Ein Tempel, der Jupiter Capitolinus geweiht war, stand dort, wo einst das jüdische Heiligtum gewesen war. Den Juden war es verboten, dort zu wohnen. Sie durften die Stadt nur am Jahrestag ihrer Zerstörung betreten, um auf dem Tempelplatz zu klagen. Die Überreste des Tempels wurden zu einem der heiligsten Orte für die Juden. Obwohl Hadrians Nachfolger, Antoninus Pius (137-161 n.Chr.), das Verbot der Beschneidung für die Juden wieder aufhob und das Judentum wieder eine anerkannte Religion wurde, war Judäa nicht mehr seine eigentliche Heimat. Die Rabbinen, die sich nach 70 n.Chr. in Jamnia wieder versammeln konnten, beendeten ihre große Arbeit an der Wahrung und Anpassung der Tradition in Galiläa. Sie ist in der Mischna (ca. 200 n.Chr.) im Palästinischen Talmud (ca. 400 n.Chr.) und in der frühen rabbinischen Literatur erhalten.

Quelle: Herders Grosser Bibelatlas, Seite 180-181

19.12.2023, Dienstag - Schwätzer Gauck

Schwätzer Gauck

Der deutsche Altbundespräsident Joachim Gauck (evangelischer Pastor a.D.):

„Der Hass auf Juden ist in muslimischen Ländern Teil der kulturellen Identität.“

Welch ein Schwachsinn.

Die Juden flüchteten 1400 Jahren vor den christlichen Pogromen in muslimische Länder und Regionen rund um das Mittelmeer.

Wahr ist aber …

Der Hass auf Juden ist in christlichen Ländern Teil der kulturellen Identität - seit 2.000 Jahren.

JDU

18.12.2023, Montag

Sonntag, 17. Dezember 2023

17.12.2023, Sonntag

16.12.2023, Samstag

15.12.2023, Freitag

14.12.2023, Donnerstag

13.12.2023, Mittwoch

12.12.12023, Dienstag

11.12.2023, Montag

10.12.2023, Sonntag

09.12.2023, Samstag

08.12.2023, Freitag

07.12.2023, Donnerstag

06. 12. 2023, Mittwoch - Zweispitz und Dreieck

Zweispitz und Dreieck

Ein geometrischer Satz und zwei Punkte sind nach dem Feldherrn, Kaiser und Filmhelden benannt. Doch gehen diese Erkenntnisse tatsächlich auf ihn zurück?

Bei der Kritik kam der Film zwar nicht allzu gut weg. Doch zumindest die US-Kinokassen brachte Ridley Scotts Schlachten- und Liebesscharmützel "Napoleon" in den ersten Tagen nach der Premiere zum Klingeln. Trotz der 158 Minuten (Apple+ wird in seiner Fassung noch knapp eine Stunde drauflegen) blieben im Historiendrama einige Aspekte im Leben des Feldherrn und Kaisers ausgespart – wie etwa Napoleons Talent für die Mathematik und seine (angebliche) Liebe für die Naturwissenschaften.

Wie weit seine Begabung tatsächlich ging, darüber streiten sich die Geister. Faktum ist, dass es einen Satz von Napoleon gibt, der wahlweise auch Napoleons Theorem genannt wird oder Napoleon-Dreieck. Der Satz ist nicht allzu kompliziert und lautet wie folgt: Zeichnet man über den Seiten eines beliebigen Dreiecks (unten in der Grafik pink, aufgespannt durch A, B und C) jeweils ein gleichseitiges Dreieck nach außen, so bilden die geometrischen Schwerpunkte der drei Dreiecke wieder ein gleichseitiges Dreieck (halbtransparent):

Der Schnittpunkt der Geraden durch die drei Schwerpunkte und die jeweils gegenüberliegenden Ecken des Ausgangsdreiecks (also durch A und X, B und Y und C und Z), wird als "erster Napoleon-Punkt" bezeichnet. Wenn man die drei gleichseitigen Dreiecke auf dem pinken Ausgangsdreieck nach innen anstatt nach außen konstruiert, schneiden sich die Geraden, die durch die jeweiligen Schwerpunkte und die gegenüberliegenden Ecken des Ausgangsdreiecks gezogen werden, im "zweiten Napoleon-Punkt".

Kind mit Mathe-Talent

Bleibt die Frage, ob es denkbar ist, dass der "Satz von Napoleon" tatsächlich vom Feldherrn und Zweispitzträger stammte, der mit geschätzten 168 cm für damalige Verhältnisse übrigens gar nicht so klein war, sondern eher dem damaligen französischen Durchschnitt entsprach. Seine mathematischen Leistungen als Kind sprechen jedenfalls nicht gegen die mögliche Urheberschaft: Allem Anschein nach war Napoleon als KInd mathematisch begabt – jedenfalls sehr viel talentierter als in den Sprachen.

Wegen seiner mathematischen Fähigkeiten habe man dem Teenager eine Laufbahn als Marineoffizier nahegelegt, woraus aber nichts wurde. Er landete schließlich bei der Artillerie, wo man mathematische Kenntnisse ebenfalls gut brauchen konnte. An der École militaire hat dem Sechzehnjährigen kein Geringerer als der große Mathematiker, Astronom und Physiker Pierre-Simon Laplace das Examen abgenommen. Das blieb nicht unbedankt: Als Napoleon 1799 an die Macht kam, ernannte er den damals größten Mathematiker des Landes zum Innenminister. ...

DerStandard


Dienstag, 5. Dezember 2023

05.12.2023, Dienstag - Grundsätzlich

Grundsätzlich

Ich lasse mir nicht vorschreiben - weder von der staatlichen Polizei noch von Staatsanwälten oder Politikern, welche Bücher ich lese - oder welche ich nicht lese. Und wenn ich will, dann lese ich Das Manifest, Der Kampf , Die Bibel, Den Koran etc. ...
 
Die Gedanken sind frei. Menschen begehen Verbrechen, nicht Bücher.
 
Im Sommer des Jahres 2014 hatten die Justizminister der deutschen Bundesländer entschieden, die unkommentierte Verbreitung von Adolf Hitlers Mein Kampf solle auch nach dem Auslaufen der Urheberschutzfrist in Deutschland verboten bleiben. 
 
Ein Sondergesetz soll es zwar nicht geben, die geltende Rechtslage aber, etwa der Straftatbestand der Volksverhetzung, reiche aus, um den Nachdruck zu verhindern.
 
Nach diesem unsäglich-dummen Verbot müssten auch die Bibel und der Koran verboten werden. JDU

31.12.2023, Sonntag - Kirchen und Magen

Kirchen und Magen Mafiöse Strukturen in den deutschen Kirchen? … Brave Christen vererben immer schon ihre Häuser, Eigentumswohnungen, Grun...