Donnerstag, 31. August 2023

31.08.2023, Donnerstag - Kriegshetzerei

BILD heute (31.08.2023) über den Ukrainekrieg - eine Überschrift beim Artikel:

„Was fühlst du, wenn du Putins Soldaten tötest?“

Das ist … pervers, inhuman und mörderisch - kurz: mehr als sündig.

Aber … ganz in alter Tradition der beiden Diktaturen (braun- und rot-sozialistisch) in Deutschland.

 

Mittwoch, 30. August 2023

30.08.2023, Mittwoch - Denunzieren

 Denunzieren?

Ich kann mich sehr genau erinnern, dass in unserer Klasse im Semi in Künzelsau ganz bestimmte Schulkameraden gern und oft den Hitler-Gruß gezeigt - und dazu Nazi-Reden geschwungen. Auch antisemitische Sprüche vor sich geben.

Soll ich jetzt der „Hohenlohe Zeitung“ oder „Heilbronner Stimme“ Briefe schicken, in denen diese Kameraden auf Fotos aus dieser Zeit gekennzeichnet sind - mit Name, etc. - und ihren Nazi-Sprüche zitiert werden?

Denunziantentum? Viele von diesen Schulkameraden wurden teilweise Kriegsdienstgegner und politisch links.

Gilt noch das alte Motto:

„Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.“

Bei den linken Medien wie Stern, Süddeutsche, Tagesspiegel, Spiegel oder bei den ÖR.

Dank zweier deutscher Diktaturen ist das bei uns wohl ne Tradition… JDU


 

 

29.08.2023, Dienstag - Merhheit mit Lügen

 Mehrheit mit Lügen

Die Alpen-Prawda in München (genannt auch Süddeutsche) hetzt schon seit Jahren gegen die sozialen-konservativen Koalition aus CSU und Freie Wähler in München - nach alter stalinistischer Methode (wer nicht für die Ampel-Koalition in Berlin ist, der ist rechts oder Nazi).

Deutlich heißt das:

Wer nicht kommunistisch-sozialistisch-grüne Politik betreibt, der ist rechts, faschistisch und Nazi-Politik … das war bei Stalin und Honecker immer noch die linke Ideologie von Stasi und KGB.

Das war schon die frechen Lüge der linken Medien … bei den Lübke-KZ-Baracken, bei den Stasi-Agenten der Hakenkreuzen bei Juden-Friedhöfen, bei den Hitler-Tagebücher (im Stern), die kriminelle Ibiza-Methode bei ÖVP/FPÖ (Süddeutsche und Spiegel) oder die Methode des „Journalisten Fabian Wolff“ als Kostümjuden in den linken Medien.

Und jetzt - im Landtagswahl 2023 in Bayern - hat die Süddeutsche ihre stalinistische Nazi-Methode angewandt … die Freie Wähler wurden als nazi-verseucht präsentiert.

Ziel ist … die CSU durch Süddeutsche-Propaganda bei den Wahlen um die dreißig Prozent drücken, dass nur noch eine Koalition aus CSU, Grüne und SPD möglich ist.

Diese Methode der Linken hat seit jeher Tradition - vor allen bei den intellektuellen Linken … denn diese Linken wissen seit 1789 (Französische Revolution) ganz genau, bei demokratischen Wahlen würden sie nie eine Mehrheit bekommen.

Die spießige Tradition der Diktaturen ist in Deutschland - ob nun braun oder rot. Die letzte Diktatur wurde von den Blockparteien in einer nationalen Front zelebriert.

Heute wollen die Neo-Blockparteien aus Union, Sozis, Liberale, Linke und Grünen an einer neuen nationalen Front basteln. Diese Parteien beherrschen die Regierungen, die Paramenten, die Behörden, die Stiftungen der Parteien, die ÖR-Medien, die Steuern und selbst die Staats-Kirchen …

Und Verfassungsschutz-Behörden und Geheimdiensten mit ihren Beamten unterdrücken ein neues Denken, notwendige Reformen oder neue politische Bewegungen. Das ist die alte Spießigkeit aus den (braun/roten Diktaturen) - nur in neuen Kleidern.

JDU

28.08.2023, Montag - Politische Vernichtung

„Politische Vernichtung“ - Wolffsohn verteidigt Aiwanger

Der deutsch-jüdische Historiker Michael Wolffsohn kritisiert in einem Gastkommentar in BILD die Attacken auf Bayerns Vize-Regierungschef Hubert Aiwanger

Von MICHAEL WOLFFSOHN*

28.08.2023 - 10:22 Uhr

„Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.“ Auch wenn es der Denunziant gut meint. Jüngsten Anschauungsunterricht bietet uns der Fall des bayerischen Vize-Ministerpräsidenten und Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger. Bislang fiel er nie durch irgendwelche antisemitischen Äußerungen auf. Den Unmut seiner Gegner zog er sich mit anderen Aussagen zu.

Ein Recherchen-Team der „Süddeutschen Zeitung“ veröffentlichte: Aiwanger hätte als 17-jähriger Schüler vor rund 35 Jahren ein ekelerregendes, antisemitisches Flugblatt verfasst.

Wer das Flugblatt liest, erkennt sofort: Ja, es ist ekelhaft und widerwärtig. Warum? Weil es tändelnd über die Hölle auf Erden witzelt, nämlich über das nationalsozialistisch-deutsche Vernichtungslager Auschwitz. Dort wurden rund 1,3 Millionen Menschen ermordet, davon 1,1 Millionen Juden. Darüber machen anständige Menschen keine Witze.

Ist jenes Flugblatt antisemitisch? Es ist menschenverachtend, aber ist es deswegen automatisch antisemitisch? Antisemiten machen Juden als Juden verächtlich. Sie fordern die Benachteiligung und sogar Ermordung. Kein Wort davon in diesem dreckigen Text. Merke: Nicht jeder Dreck ist zugleich antisemitisch.

Zeugen von damals haben Hubert Aiwanger beschuldigt. Sie alle bestehen auf Anonymität. Seltsam: Für eine gute Sache – also den Kampf gegen Antisemiten – nicht mit offenem Visier kämpfen?

Inzwischen ist mehr bekannt: Nicht Hubert Aiwanger hat das Flugblatt verfasst, sondern sein Bruder. Wenn es stimmt, dann nutzen die heutigen Nazi-Gegner Methoden, die sonst nur in Diktaturen üblich sind, nämlich: Sippenhaft.

Daraus folgt: Wir haben es bei den Zeugen nicht mit antifaschistischen Helden, sondern eher mit Denunzianten zu tun.

„Hysterische Aiwanger-Kritiker messen mit zweierlei Maß“

Als Jude wehre ich mich dagegen, dass Denunzianten uns Juden für ihre tagespolitischen Zwecke missbrauchen. Kurz vor den Wahlen in Bayern wollen sie den konservativen Aiwanger und seine Freien Wähler als Nazis und, daraus abgeleitet, Antisemiten abstempeln. Wer konservativ mit „Nazi“ und „Antisemit“ gleichsetzt, ist ahnungslos und verleumderisch. Wer es dennoch tut, lasse uns Juden aus diesem miesen Spiel raus.

Die hysterischen Aiwanger-Kritiker messen mit zweierlei Maß. Konservativen werfen sie jugendliche Dummheiten, Widerwärtigkeiten, Fehler oder Straftaten lebenslänglich vor und fordern noch Jahrzehnte später, also heute, Konsequenzen. Ex-Außenminister Joschka Fischer (Grüne) gilt als Staatsmann. Dabei hatte er mit 25 Jahren einen Polizisten, also einen Staatsbeamten, brutal verprügelt. Vergeben und vergessen. Weil Joschka grün und Aiwanger konservativ ist?

Kein Zweifel: Joschka Fischer hat sich gewandelt. Vielleicht hat Hubert Aiwanger mit 17 tatsächlich Nazis verharmlost. Doch, anders als dem grünen Joschka, soll man dem konservativen Aiwanger nicht zubilligen, dass er sich gewandelt hat?

Die SPD-Politikerin Sawsan Chebli postete: „Als Schüler verfasste Aiwanger ein antisemitisches Flugblatt, das alles überschreitet, was man für möglich gehalten hat.“ Inzwischen ist dieser Post von ihrem X-Account gelöscht. Aber Frau Chebli war als Jugendliche selbst bekennende Antisemitin. Für Aiwanger gilt also nicht, was für sie gilt. Entlarvend ist das.

Mein muslimischer Freund Ahmad Mansour gibt unumwunden zu: Als Jugendlicher war er Antisemit. Heute bekämpft er heldenhaft den Antisemitismus.

Die „Süddeutsche Zeitung“ ist eines der Leitmedien in Deutschland. In Bezug auf Juden hat selbst ihre Weste dunkle Flecken. Erinnert sei, dass sie zum Beispiel eine Karikatur über (sprich: gegen) Israels Ministerpräsidenten Netanjahu veröffentlichte, die sich nicht wirklich von den extrem antisemitischen Judenzeichnungen der Nazis unterschied.

Die „Süddeutsche Zeitung“ schreibt mehrheitlich gegen die jetzige Koalition aus CSU und Freien Wählern in Bayern. Das ist ihr gutes demokratisches Recht. Aber weder Aktivismus noch Verdachtsjournalismus sind Qualitätsjournalismus.

„Denunziantentum ist inakzeptabel“

Wie so viele reihte sich vorschnell auch unser Gesundheitsminister Lauterbach in die Anti-Aiwanger-Front ein: „Sollte er der Verfasser des menschenverachtenden ‚Ausschwitz Pamphlet‘ sein muss er zurücktreten“, twitterte der Herr Professor. Weiß er nicht, dass man Auschwitz nur mit einem S schreibt?

Fazit: Gerade, wer auf dem moralisch hohen Ross sitzt, sollte den Gegner nicht mit unsauberen Mitteln politisch vernichten wollen. Denunziantentum ist inakzeptabel – auch wenn man, wie ich, nicht die Partei Aiwangers wählt.

Und, liebe deutsche Mitbürger, hört mit den unsäglichen Judenspielen auf, wenn ihr eure persönlichen oder politischen Süppchen kocht.

* Professor Dr. Michael Wolffsohn , geboren 1947 in Tel Aviv als Sohn und Enkel von Holocaust-Überlebenden. Historiker. Autor der Bücher „Eine andere Jüdische Weltgeschichte“ (2022) und „Ewige Schuld? 75 Jahre deutsch-jüdisch-israelische Beziehungen“ (2023)

Sonntag, 27. August 2023

26.08.2023, Samstag - Politik und Krieg

Global-Politik giert nach Kriegen

Der Krieg in der Ukraine ist eine Zumutung für ganz Europa - mit den kriminellen und erpresserischen Forderungen an die Völker Europas. Jeden Tag könnte es die Möglichkeit geben, die Waffen ruhen zu lassen - um für einen Frieden zu verhandeln.

Aber das wollen nicht die völkisch-nationalistischen Politiker in Ukraine und Russland.

Und auch in NATO-Europa gieren kriegssüchtige Politiker nach ukrainischen und russischen Soldaten, die durch die NATO-Waffen täglich tausendfach jämmerlich sterben.

Manager der europäischen und us-amerikanischen Rüstungsindustrien und deren Waffenkonzernen reiben sich fröhlich und gierig ihre Hände - und dazu lächeln unterstützende Politiker - in den Parlamenten und Regierungen.

Seit Jahren wissen wir, dass in Regierungen, Parlamenten, Nationen, Konzernen, etc. weltweit ein „notwendiges Dezimierungsmittel" der Welt-Bevölkerung heimlich diskutiert … und auch praktiziert ... durch Atombomben (1945 in Japan), danach durch „moderne“ Kriege: durch Verwüstungen der Wirtschaft, durch die Dezimierung der Bevölkerung, durch Krankheiten und Seuchen (HIV, Corona, Affenpocken, etc).

Diese Dezimierungstrategien wurden im letzten Jahrhundert durch Weltmächte wie USA, Sowjetunion, China, Kolonial-Mächte wie Großbritannien, Frankreich oder Belgien, Nazi-Deutschland, etc. entwickelt und praktiziert …

Wenn diese Politiker „Glück“ haben, dann helfen ihr die Natur durch Erdbeben, Vulkanausbrüchen oder Tsunami.

Grünliche Öko-Gouvernanten in Europa und die deutschen Neo-Blockparteien der „nationalen Front“ wollen mittels ihrer Öko-Politik-Ideologie die Menschheit weltweit in einen natürlichen Schlaraffenland-Zustand verändern … mit Gewalt … mit dem Ziel: eine Welt mit gesunden Pflanzen, gesunden Tieren und gesunden Menschen. Quasi einen grünen Himmel auf Erden schaffen. Wie einst bei den Nazis und den Kommunisten.

Mich kotzt dieser Ukraine-Krieg einfach nur an - ein Krieg, der die Mehrheit der Menschen in Europa arm werden wird…

Ein Krieg, der die Länder weltweit an den Rand eines dritten Weltkriegs drängen. Weil verrückte, völkisch-nationalistische, mörderisch-süchtige Politiker und Wirtschafts-Eliten diesen Weltkrieg wollen. Möglichst schnell …

JDU

 

27.08.2023, Sonntag - Wasser und Wein

Seit Heinrich Heine wissen wir Bescheid über die Moralapostel, die das „alte Entsagungslied, das Eyapopeya vom Himmel“ singen: „Ich kenne die Weise, ich kenne den Text, / Ich kenn’ auch die Herren Verfasser; / Ich weiß, sie tranken heimlich Wein / Und predigten öffentlich Wasser.“

Siehe unsere Politiker und Kirchenfürsten ...

Freitag, 25. August 2023

24.08.2023, Donnerstag - Lügen in linken Medien

Lügen in linken Medien

Warum fallen linken Medien auf offensichtliche Lügen herein? Die Linken glauben den schönen und menschlichen Lügen lieber als der schnöden und grausamen Wahrheit? Immer wieder - und immer schlimmer ...

Zum Beifall der linksliberalen und kommunistischen Konsumenten - wie einst in den schön-geschriebene Lügen über DDR, Kuba, China, Sowjetunion ... in ZEIT, STERN, SÜDDEUTSCHE, SPIEGEL, ARD, ZDF ...

Und sie schämen sich noch nicht einmal dafür ... wie einst und jetzt die Lügen über DDR und Sowjetunion oder Kuba ...

Lügen in den linken und linksliberalen Medien in Deutschland:

Die sogenannten Hitler-Tagebücher sind vom Nachrichtenmagazin Stern im Jahr 1983 veröffentlichte Fälschungen, die der Maler Konrad Kujau angefertigt und der Reporter Gerd Heidemann für das Magazin angekauft hatte. Als Verlagsleitung und Chefredaktion des Stern am 25. April 1983 erklärten, Adolf Hitlers geheime Tagebücher zu besitzen, lösten sie einen der größten, deutschen Presseskandale der Nachkriegszeit aus.

Tom Kummer, Fälscher von Interviews mit Prominenten bei der Süddeutschen Zeitung ,

Konrad Kujau und Stern-Reporter Gerd Heidemann, die Verfälscher und Hersteller der Hitler-Tagebücher, veröffentlicht beim Stern,

Der „Journalist“ Claas Relotius, mit seinen verlogenen Reportagen im SPIEGEL, mit vielen Preisen der Medien, Wahrheit-Vereinen und Staatsorganen, wurde er als Fälscher beim Spiegel entlarvt.

Die Historikerin Dr. Marie Sophie Hingst hatte Lügen über seine angebliche jüdischer Familie verbreitet, stammt aber wirklich aus einem evangelischen Pfarrer-Familie – ihre Lügen wurden mit vielen Preisen bedacht, veröffentlicht vor allem in Deutschlandfunk, Süddeutsche und Spiegel.

Fabian Wolff ist nur bekannt durch Süddeutsche, Zeit, Zeit-online, Spiegel, WELT oder Jüdischen Allgemeine. Für diese Medien war Wolff der Vorzeige-Jude. Diese deutschen linken Medien veröffentlichten Wolffs israelkritische Essays. Der „Publizist“ und „Journalist“ Fabian Wolff, der in seinen Artikeln (in diesen linken Medien) sein Jüdischsein gerne vor sich hertrug und als Autoritätsargument nutzte, ist in Wirklichkeit gar nicht jüdisch. Er ist ein Kostüm-Jude. Fabian Wolff, ein typischer Lügner.

Das Lügen hat ja auch eine linke Tradition - das Lügen über die französische Revolution, die russische Revolution, die deutsche Revolution 1848 und 1918, die chinesische Revolution, über Kuba, Castro, Che Guervera, etc.

Wer Menschen auf Erden das himmlische Paradies bereiten will, der muss zunächst diesen gläubigen Menschen und andere Menschen eine grausamste der Höllen zumuten und servieren ... das ist reale Sozialismus mit rund 110 Millionen Toten - weltweit ... JDU

25.08.2023, Freitag - Tradition

Traditioneller Antisemitismus

Oh Gott … Deutschland und die Juden … 2.000 Jahren wurde Antisemitismus gepflegt* … zum Schluss wurden mehrere Millionen Juden ermordet …

Die völkisch-nationalistischen Nazi-Deutschen wollten für sich eine neue „Religion“ schaffen - die blond-blauäugigen-blödigen Arier … quasi Nachfahren der Germanen (römische Historiker: blond oder rothaarig, besoffen , stinkend, brüllend, mordend) …

Eine „blonde Religion“ gegen den jüdischen Jesus Christ … dabei kamen die Arier Menschen mit brauner Haut, schwarzen Augen und Haaren - irgendwo in Persien … die echten „Nazi-Arier“ waren Hitler, Goebbels, Göring oder Himmler … Rauschgift-süchtig, fresssüchtig, verkrüppelt, unsportlich, dumpfdenkend…

Und die heutigen Nachfahren der Nazis, SA-Männer, BdM-Frauen und SS-Mördern wollten die israelischen Juden zu ihren neuen Arier umformen. Mit vielen und glühend Berichten in deutschen Medien. In diesen verkrampften und ritualisierten Berichten spürt man die Tradition der zweien Deutsch-Diktaturen des letzten Jahrhunderts (siehe auch „Heilbronner Stimme“).

Aber es wird noch schlimmer - die muslimischen Neu-Deutschen pflegen ihren widerlichen und traditionellen Antisemitismus … unterstützt von den Linksradikalen und den Linksterroristen. Mehr Denken und Nachdenken - weniger Fühlen … ansonsten wälzen wir uns wieder im traditionellen Deutsch-Antisemitismus… 2.000 Jahre schon. JDU

 

 

* Ein praktizierter Antisemitismus von Christen - mit Mord, Verfolgung, Vertreibung, etc. - dauert in Deutschland bis 1945.

Grauenvolle Juden-Hasser waren der Reformator Martin Luther und seine „Kirche“. Weltweit.

Die Stadt Heilbronn war seit 1490 bis 1828 „judenfrei“ - es durften Juden nicht in der Stadt wohnen und arbeiten. Der protestantische Antisemitismus dauert bis in die sechziger Jahren des letzten Jahrhundert.

Die 1877 an der Allee Heilbronns eingeweihte Synagoge - 1938 zerstört. Bis heute hat die reiche Stadt Heilbronn es nicht geschafft, die Synagoge wieder aufzubauen. Eine Schande …


 

 

 

31.12.2023, Sonntag - Kirchen und Magen

Kirchen und Magen Mafiöse Strukturen in den deutschen Kirchen? … Brave Christen vererben immer schon ihre Häuser, Eigentumswohnungen, Grun...