Deutsche Tradition - blutige Krieg
Das Töten, Morden und Zerstören ist eine Krankheit, die durch den Krieg in der Ukraine verursacht - eine Seuche, die Europa sehr krank gemacht hat.
Die Erreger der Zerstörung werden durch die Waffen aus West- und Ost-Europa hervorgerufen. Der Gier mittels Waffen durch die Waffenindustrie und Rüstung-Konzerne - sprich Kapitalismus pur.
Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Weltkrieges … mit der Krankheit, die aus Lust zum Morden, Töten und Zerstören… durch ein völkisch-nationalistischen Denken in der Politik, Religion und des Denkens.
In der Bevölkerung in Deutschland kommen diese Totschläge und Morden täglich auf die Straßen, in der Straßenbahnen und Busse oder Zügen. In Städten und Dörfern.
Ob Grün, Schwarz, Gelb oder Rot in der Politik - ob in Gewerkschaften oder bei Arbeitgebern - sie denken täglich kriegerisch und wollen diese Gewalt ausweiten - zwischen Migranten, Flüchtlingen, Lehrlingen, Schülern, Studenten, Arbeitnehmern oder Arbeitgebern.
Und die deutschen Medien wundern sich in ihrer völkisch-nationalistischen Schreibe nicht mal sonderlich… Eben … es ist Krieg.
Eigentlich wie immer - mit diesen blutigen Kriegen (Afghanistan, Jemen, Syrien, Ukraine, etc.): wie einst …
Atombomben in Japan, Korea-Krieg, Vietnam-Krieg, Irak-Krieg oder Afghanistan-Krieg… jemenitischer , syrischer oder somalischer Bürgerkrieg.
Und dazu das üble und verlogene Polit-Geschwätz in der UNO und EU… oder mit den kriegshetzerischen Töne in den grünen, schwarzen, roten, gelben Politiken und Neo-Blockparteien in Deutschland … die zwei Diktaturen in rot und braun haben in der deutschen Denke eine intensive Tradition.
JDU
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