Sonntag, 9. April 2023

08.04.2023, Samstag - Erfolgreich

Christliche Kirchen in Europa werden immer dekadenter und hedonistischer

Die christlichen Kirchen in Europa – katholisch und evangelisch – sind krank. Weil die Mitglieder austreten, weil in der katholischen Kirche der Zölibat vorherrscht, in den protestantischen und alt-katholischen Kirchen Frauen und Männer verheiratet sein können, ob nun schwul, lesbisch und hetero.

Die katholische Kirche kann das Zölibat, die Frauen als Diakon oder Priester nur in einem Konzil verändern. Die protestantischen Gemeinschaften können von Gemeinde zu Gemeinde der Pfarrer verändern - verheiratet, geschieden, schwul, lesbisch oder hetero …

Heute ist das kirchliche Personal in ihren Entscheidungen frei - und liberal. Die Priester und Pfarrer/innen orientieren sich momentan in ihrer Gemeinde-Arbeit an Menschen, die in der Bildung und Orientierung ähnlich sind wie selbst::

Akademiker, Ärzte, Lehrer, Journalisten, Hochschullehrer,Manager oder reiche Selbständige.

Arbeiter, Ungelernte, einfache Handwerker – ob Mann oder Frau, ob alt und jung - werden als Kirchen-Mitglieder von den christlichen Priestern/Pfarrern selten oder nicht mehr besucht – wenn Mitglieder aus den unteren Schichten krank, arm - oder in psychischen Schwierigkeiten in den Familien haben.

Im Gegensatz zu den christlichen Evangelikalen in USA, Südamerika oder Afrika.

Typisch bei den Evangelischen in Deutschland: Zum Konfirmierten-Unterricht melden sich kaum mehr Arbeiterkinder an, Volkshochschüler – es kommen zum Konfirmationsunterricht nur Kinder, die die Realschule oder das Gymnasium besuchen.

Die christlichen Kirchen (katholisch/protestantisch) in Europa zählen fast nur noch die Hälfte der Menschen.

Der Islam ist in Europa dagegen sehr erfolgreich. JDU

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