Mittwoch, 10. Mai 2023

10.05.2023, Mittwoch - Nicht mein Ding

 «Der rot-grüne Moralismus ist, pardon, nun wirklich nicht mein Ding»

Martin Meyer war 22 Jahre lang Feuilletonchef der NZZ. Nun hat er seinen zweiten Kriminalroman publiziert, der in der Zürcher Gesellschaft spielt. Ein Gespräch über das Schreiben, den Wandel in der Zürcher Elite und über eine Zeitung, die ihren feinen Feudalismus abgelegt hat. …

Widerlich ist dieser rot-grüner Moralismus … besonders dieser Cohn-Bendit-Forderung, Sex mit Kindern zu machen - ohne Bestrafung.

TAZ - 19. 4. 2013: „Daniel Cohn-Bendit bekommt den Theodor-Heuß-Preis. Der Laudator hat seine Teilnahme abgesagt. Dem Grünen-Politiker wird Kindesmissbrauch vorgeworfen.

Wir sehen einen jungen, etwas molligen Mann. Blonde Locken, das Halstuch wie ein Cowboy um den Hals geschlungen. In einer französischen Talkshow berichtet er aus seinem Alltag als Erzieher in einem Frankfurter Kinderladen. Er schwelgt darin, was passiert, „wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt sich auszuziehen. Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Ein wahnsinnig erotisches Spiel. Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches.“

Der Autor der Sätze ist Daniel Cohn-Bendit, der große, starke Mann der europäischen Grünen. Ihr Ideengeber, Organisator und Tabubrecher. Am Samstag bekommt Dany le Rouge den renommierten Theodor-Heuß-Preis. Da wird die Geschichte noch mal aufgewärmt. Dem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts waren die Cohn-Bendit’schen Erinnerungen so zuwider, dass er sich verweigerte…“

 JDU

 

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