Menschliche Dramen
Es war eigentlich immer so - die Dramen zwischen Männer und Frauen, männlich und weiblich.
Der Adel hatte sich früher sein Recht genommen … Wenn es um die erste Nacht in eine Ehe geht (ius primae noctis), sprich, nach Hochzeiten unterstellter Personen konnte der männliche Adel-Mann die erste Nacht mit der frisch verheirateten Braut zu verbringen.
Später hatten die Fürsten neben ihrer Adel-Ehe auch einige Kurtisanen aus den Unterschichten - die auch dafür finanziell belohnt wird - wie auch für ihre Kinder aus dieses Verhältnis.
Bei der katholischen Kirche legte der Zölibat für Priester mittels Versprechen fest, nach der Weihe künftig ehelos zu leben.
Viele Päpste, Bischöfe und Priester lebten deshalb ehelos in ihren Ämtern und pflegten ihren Sex mit ihren Kurtisanen oder Köchinnen - die Kirche sorgte für die Erziehung aus diesen Verbindungen erstandenen Kindern.
Die strengen bürgerlichen Moral-Gesetze im 18. und 19. Jahrhunderten erschufen eine romantische „Liebe“, die im ewigen Bund durch Tod endete - ganz vernünftig und kapitalistisch … und unmenschlich.
Heute geht es im Streit oder in Auseinandersetzungen in Ehen vornehmlich um Geld - auch ganz kapitalistisch: In Ehen oder Scheidungen - sowohl in den Promi- oder Unterschichten-Ehen.
Oder in den lockeren Verbindungen - ob hetero, schwul oder lesbisch.
Gewisse Damen nähern sich sexuell meistens ältere und reiche und mächtige Männer, um mittels ihrer Reize leichter zu machen - sprich … mittels Prozessen und Geldforderungen.
Wie sagte mir ein Freund ironisch neulich - Männer um fünfzig oder sechzig Jahre oftmals erinnern sich an sexuellen Verhältnissen in ihrer Jugend mit Priestern, die heute lange tot sind … Fazit: diese alten und schwulen Männern kurz vor der Rente fordern 60.000 bis 100.000 Euro von der katholischen Kirche. Wegen sexueller Belästigung durch Priester - damals …
Ist das eine Lüge? Wahrheit? Beweise gibt keine. Und die Kirche zahlt - wegen ihres hochgelobten Zölibats.
JDU
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