160 Jahre SPD
Welches Auto fährt der Sozi-Oberbürgermeister in Heilbronn - auch wenn er zum
Joggen fährt? Wenn er einen edlen Audi A8 fährt, dann kostet das Gerät zwischen
Preis 95.750 Euro - bis zu 120.550 Euro ... oder mehr.
Eben städtischer Dienstwagen ... mit Steuergeldern täglich bezahlt ...
Seit den Dramen über die korrupte und verlogene Sozi-Leben von den
Schriftstellern Joseph Roth oder Ödön von Horváth hat sich bei der SPD wenig
geändert - von den 20er Jahren bis heute.
Joseph Roth (jüdischer Katholik, Österreicher, Schriftsteller, Journalist) -
über den "Sozialistenkongress" in Marseille 1925:
"Morgen beginnt hier der Sozialistenkongreß ... Mit Schillerkragen! Mit
Aktentaschen! Mit Regenschirmen! Mit dicken Frauen auf Plattfüßen! Sie gehn
ohne Hüte! Sie schwitzen. Sie stinken. Sie trinken Bier. Sie reden lauter als
die vielen Orientalen ... Alle Sozialdemokraten sehen deutsch aus. Sogar die
litauischen. Denn in Deutschland ist der Typus zu Hause: redlich, fleißig,
biertrinkend, die Ordnung der Welt verbessernd. Ein Demokrat und sozial.
,Gerecht!' Hoffnung auf Evolution. Alles deutsch. Der Sehnsucht der deutschen
Frau, auf Schuhen ohne Absätze durch ein Leben voller Tätigkeit zu marschieren,
kommt der Sozialismus entgegen ... Fortwährend dampfend vor Tätigkeit,
Geschwätz, Fortsetzung der Konferenzen am Abend im Café durch Gruppenbildung
und lange Tische, Schrecken der Kellner..."
Das hat Traditionen – auch noch bei heutigen Sozi-Parteitagen: Mit dicken
Frauen und in hässlichen Kleidern, Männer mit fetten, aufgedunsene, mit
Schwanger-Bäuchen … in Anzügen in Papagei-Farben mit wilden Schuhen - und
Jugendliche (Frau und Mann), die sich beim geschmacklosesten Friseur der Stadt
„schön“ machen ließen … eben … das ist alte Sozi-Tradition.
Die Sozi-Gerechten, die 15.000 bis 50.000 Euro pro Monat verdienen - als
Staatssekretäre, Minister und Oberbürgermeister - mit Dienst-Automobilen
zwischen 100.000 bis 150.000 Euro (Audi, BMW oder Mercedes) - behaupten, das
stelle ihn zu und sei gerecht.
Die Sozis schwafeln bei ihren Kongressen wirres und kriegsgierigem Zeug ... und
verdienen als Abgeordnete 15.000 bis 50.000 Euro pro Monat verdienen und
plündern den Staat für seine Partei ... wie die Kirchen auch.
„Gerechtigkeit“ und „Solidarität“ ist ihr verlogenes Motto, das sie einmal in
der Woche mindestens mit Tränen in ihren Augen singen - Lügen für
Genossen und Kollegen - und für den Rest der Gesellschaft.
Und dazu wird schmierig jubelnd gegenüber Kapitalisten und den Mächtigen (wie
einst gegenüber den DDR- und Sowjetunion-Diktatoren) in dieser Welt ... JDU
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen