Hetzer und Sozi Juratovic
in der „Heilbronner Stimme“
Der sozialistische Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic (SPD) kommt aus Kroatien, das Land, das bis 1990 zur Diktatur Jugoslawien gehörte. Wenn Juratovic über Diktaturen spricht, dann weiß er worüber er spricht.
Bis 1945 war Kroatien ein faschistischer Staat - eng mit dem Nazi-Deutschland verbunden - in Freundschaft - die beiden Waffenfreunde.
Juratovic sollte in ihrer Familie und bei Freunden nachschauen, wie stark die mit den Nazis/Faschisten in Kroatien zusammengearbeitet haben.
Juratovic ist Mitglied der IG Metall, die westdeutsche Gewerkschaft, die enge Verbindungen und Kontakte zu den kommunistischen Gewerkschaften und Partei im Osten pflegte - zu blutigen Diktaturen.
Und heute und früher ist und war die IG Metall die Gewerkschaft der deutschen Waffenkonzerne - von diesen Verbindungen hört man nichts von Protest oder Streik - auch nichts für den Frieden.
Jetzt beschimpft der Sozi Juratovic die Wähler (13.07.2023, „Heilbronner Stimme“) einer demokratischen und national-konservativen Partei in Deutschland, die in Wahlumfragen bei über 22 Prozent liegt, während die SPD zwischen 9 (Bayern) und 18 Prozent (Bund) liegt. Das ist purer Sozi-Hass. Der Hass des Verlierers.
Ich kann mich an Zeiten erinnern, als die SPD-Funktionären die Union, die Liberalen und die Arbeitgeber-Vereine beschimpfen, seien vom Nazi-Gedankengut angekränkelt.
Hatte doch in der sowjetischen Besatzungszone die SPD zusammen mit der KPD die kommunistische-sozialistische SED gegründet- eine Diktatur-Partei für die DDR.
Später hatte die SPD und ihre Gewerkschafts-Freunde enge Kontakte zu DDR und Sowjetunion und zu anderen kommunistischen Diktaturen gepflegt haben. Siehe das Eppler-SED-Papier 1987. Juratovic hatte damals nicht protestiert.
Und wie war Juratovics Kontakt zu der kommunistischen Diktatur in Kroatien? JDU
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