Donnerstag, 20. Juli 2023

17.07.2023, Montag - Sozis schrien nach Diktatur

Hetzer und Sozi Juratovic

Der sozialistische Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic (SPD)* kommt aus Kroatien, das Land, das bis 1990 zur Diktatur Jugoslawien gehörte. Wenn Juratovic über Diktaturen spricht, dann weiß er worüber er spricht.

Bis 1945 war Kroatien ein faschistischer Staat - eng mit dem Nazi-Deutschland verbunden - in Freundschaft - die beiden Waffenfreunde. Juratovic sollte in ihrer Familie und bei Freunden nachschauen, wie stark die mit den Nazis/Faschisten in Kroatien zusammengearbeitet haben.

Juratovic ist Mitglied der IG Metall, die westdeutsche Gewerkschaft, die enge Verbindungen und Kontakte zu den kommunistischen Gewerkschaften und Partei im Osten pflegte - zu blutigen Diktaturen.

Und heute und früher ist und war die IG Metall die Gewerkschaft der deutschen Waffenkonzerne - von diesen Verbindungen hört man nichts von Protest oder Streik - auch nichts für den Frieden.

Jetzt beschimpft der Sozi Juratovic die Wähler (13.07.2023, „Heilbronner Stimme“) einer demokratischen und national-konservativen Partei in Deutschland, die in Wahlumfragen bei über 22 Prozent liegt, während die SPD zwischen 9 (Bayern) und 18 Prozent (Bund) liegt. Das ist purer Sozi-Hass. Der Hass des Verlierers.

Ich kann mich an Zeiten erinnern, als die SPD-Funktionären die Union, die Liberalen und die Arbeitgeber-Vereine beschimpfen, seien vom Nazi-Gedankengut angekränkelt.

Hatte doch in der sowjetischen Besatzungszone die SPD zusammen mit der KPD die kommunistische-sozialistische SED gegründet- eine Diktatur-Partei für die DDR.

Später hatte die SPD und ihre Gewerkschafts-Freunde enge Kontakte zu DDR und Sowjetunion und zu anderen kommunistischen Diktaturen gepflegt haben. Siehe das Eppler-SED-Papier 1987. Juratovic hatte damals nicht protestiert.

Und wie war Juratovics* Kontakt zu der kommunistischen Diktatur in Kroatien? JDU

 

* Josip Juratovic, geboren 1959 in Koprivnica (Kroatien), gelernter Kfz-Mechaniker, war Audi-Betriebsrat in Neckarsulm. 1982 trat er in die SPD ein, seit 2005 sitzt er im Bundestag. Er ist immer über die Landesliste der SPD-Baden-Württemberg - als „Arbeiter“ - in den Bundestag gekommen.

 

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