Fasching-Ukraine schön geredet
Nach dem Auftritt des ukrainischen Sängers Mélovin beim Münchner Christopher Street Day 2023 - argumentieren die CSD-Veranstalter die Aussagen des Künstlers ins Weiche.
Mélovin stimmte auf der Bühne ein Loblied auf den früheren ukrainischen Faschisten Stepan Bandera an.
Als in den deutschen KZs schwule Männer ermordet wurden(weil sie schwul waren), hat der völkisch-nationalistische UKRAINE-Führer Bandera hunderttausende Juden und Polen und Russen ermorden ließen …
Der völkische-nationalistische Ukraine-Führer Bandera lebte bis 1959 in
Westdeutschland … dort wurde vom russische-ukrainische Geheimdienst getötet. JDU
Bandera, der Nazi-Führer der Ukraine
Ich bin gegen den Krieg … wo auch immer … vor allem aber den in Ukraine…
Vor allem die Kriege der verschiedenen Weltmächte (vor allem USA) in Korea, Vietnam, 2x Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen .. diese Kriege waren für die Großmächte gnadenlos verloren … allerdings mit jeweils eine Millionen Toten und fürchterlichen Verwüstungen.
Ich hasse linke und rechte völkisch-nationalistische Länder (wie z.B. Polen, Balten, Ukraine, etc.).
Den Krieg in Ukraine verstehe ich aus der tausendjährigen Geschichte Russlands durchaus … siehe die gescheiterten Friedensverhandlungen seit 2014 - gescheitert wegen der völkisch-nationalistischen Regierung in Ukraine …
Siehe auch die faschistisch-nationalistischen Ukraine-Bewegungen von Stepan Bandera (die ukrainisch-nationalistische Hymne: „Bandera ist unser Vater, die Ukraine ist unsere Mutter") mit tausenden Morden an Juden und Polen und Russen - das war ein politisches Verbrechen und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Ich lehne es ab, der Ukraine Waffen zu übergeben … siehe die deutsch-völkisch-nationalistischen Blockparteien von links bis rechts … JDU
Nazi-Lied beim CSD in München
Eine Hymne auf den ukrainischen Nazi-Kollaborateur Stepan Bandera vor Zehntausenden Besuchern des Münchner Christopher Street Day (CSD): Nicht nur die Macher des CSD sind empört.
Sie haben sich nun vom Auftritt des aus der Ukraine stammenden Sängers Mélovin (eigentlich Kostjantyn Botscharow) mit deutlichen Worten distanziert. Der Song "Bandera ist unser Vater, die Ukraine ist unsere Mutter" sei nicht abgesprochen gewesen. …
Banderas Milizen arbeiteten im Zweiten Weltkrieg zunächst mit der Wehrmacht zusammen und waren an der Vernichtung der jüdischen Bewohner von Lemberg (Lwiw) beteiligt.
„Es gehört zu den Realitäten im heutigen Osteuropa", sagte der Münchner Historiker Michael Brenner noch vor Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine, "dass Nationalisten und Faschisten, die während des Zweiten Weltkriegs den Kampf gegen die Sowjetunion geführt haben, heute zu Nationalhelden deklariert werden."
Eine dramatische Fehleinschätzung, wie der Historiker Norbert Frei in einem
Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung deutlich machte: "Als der extreme
Flügel des ukrainischen Nationalismus haben die ,Banderisten' den Weg der
Ukraine zu einem modernen europäischen Nationalstaat nicht befördert." Das
Land müsse sich "von falschen Mythen" trennen. JDU
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