Donnerstag, 3. August 2023

03.08.2023, Donnerstag - Kostümjuden

Linke Medien in Deutschland
und ihre ekelhaften
Skandalen und Lügen-Geschichten
 
- Hitler-Tagebücher im STERN: Die sogenannten Hitler-Tagebücher sind vom Nachrichtenmagazin Stern im Jahr 1983 veröffentlichte Fälschungen, die der Maler Konrad Kujau angefertigt und der Reporter Gerd Heidemann für das Magazin angekauft hatte. Als Verlagsleitung und Chefredaktion des Stern am 25. April 1983 erklärten, Adolf Hitlers geheime Tagebücher zu besitzen, lösten sie einen der größten, deutschen Presseskandale der Nachkriegszeit.
 
- „SZ-Magazin" trennt sich 2019 von Autor Tom Kummer. Auf zwei vollen Seiten schildert die SZ eine Dokumentation ("Ein Mann und sein ganz besonderer Draht"), wie der Schweizer Autor Tom Kummer über Jahre gefälschte Texte und Interviews im Magazin der SZ unterbringen konnte.
 
- Der „Spiegel“-Journalist Claas Relotius hatte 2019 für einen der größten Fälschungsskandale der deutschen Mediengeschichte sorgte. Er hatte in Serie Reportagen verfasst, die teilweise oder komplett erfunden waren. Die Kontrollmechanismen beim Hamburger Magazin funktionierten nicht, seine Vorgesetzten winkten die Geschichten durch.
 
- Dr. Marie Sophie Hingst gab sich als Nachfahrin von Holocaust-Opfern aus – obwohl sie keine jüdischen Verwandten hatte. Sie schickte Shoah-Akten an die israelische Gedenkstätte Yad Vashem – doch die hatte sie gefälscht. Hunderttausende lasen ihre Texte – und hielten sie für real. Für ihren besonderen literarischen Stil wurde sie zur Bloggerin des Jahres gewählt, bis der Preis ihr wieder aberkannt wurde. Marie Sophie Hingst schuf sich eine eigene Wahrheit - in linken Medien und in ÖR-Sendern. Dank dem Spiegel flog sie auf. Marie Sophie Hingst endete im Selbstmord.
 
- Jetzt der Fabian-Wolff-Skandal - Wolff schrieb nicht nur für „Zeit Online“, sondern auch für die „Jüdische Allgemeine“, die „Süddeutsche Zeitung“, den „Tagesspiegel“ und andere Medien. Seit 2010, so der Bericht, sei er mit Texten zu seiner vermeintlich jüdischen Identität in Erscheinung getreten. Ein typischer Kostümjude - wie auch Hingst.
 
Als Interviewpartner beziehungsweise Protagonist soll er in drei weiteren „Zeit“-/“Zeit Online“-Beiträgen aufgetaucht sein.
 
Die Ex-Freundin habe aber mehrfach Kontakt mit einem „Zeit“-Redakteur gesucht. „Hätten uns die im Folgenden zusammengetragenen Informationen früher vorgelegen“, heißt es jetzt in der Erklärung auf „Zeit Online“, „wäre Fabian Wolffs Beitrag ‚Mein Leben als Sohn‘ in dieser Form nicht erschienen. Vor dem Hintergrund unseres heutigen Wissens bedauern wir zudem sehr, dass wir seinen Artikel ‚Nur in Deutschland‘ 2021 veröffentlicht haben.“ JDU

 

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