Jüdisch-Sein oder Kostüm-Jude
Der Mensch Fabian Wolff ist nur bekannt durch Süddeutsche, Zeit, Zeit-online, Spiegel, WELT oder Jüdischen Allgemeine. Für diese Medien war Wolff der Vorzeige-Jude.
Diese deutschen linken Medien veröffentlichten Wolffs israelkritische Essays.
Der „Publizist“ und „Journalist“ Fabian Wolff, der in seinen Artikeln (in diesen linken Medien) sein Jüdischsein gerne vor sich hertrug und als Autoritätsargument nutzte, ist in Wirklichkeit gar nicht jüdisch. Er ist ein Kostüm-Jude. Faian Wolff, ein typischer Lügner.
Man spricht bei solchen Fällen auch vom „Wilkomirski-Syndrom“, benannt nach dem angeblichen Auschwitz-Überlebenden Binjamin Wilkomirski, dessen »Erinnerungen« unter dem Titel »Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1939–1948« 1995 im linken Suhrkamp-Verlag erschienen. Das Buch ist heute gebraucht noch bei Amazon zu kaufen.
Drei Jahre nach dem Jahr 1995 stellte sich heraus, dass der Autor in Wirklichkeit Bruno Dössekker heißt, nicht jüdisch und unbehelligt in der Schweiz aufgewachsen war.
Fünf Jahre lang wurden die „Bruchstücke“ des KZ-Überlebenden Wilkomirski, 1995 in Frankfurt/Main erschienen, als Klassiker der Shoa-Literatur gefeiert. Ihre Entlarvung als skandalöse Fälschung ging durch das internationale Feuilleton.
Für die Offenlegung der Fakten und den beharrlichen Kampf um ihre Bekanntmachung steht der Name des Schriftstellers Daniel Ganzfried. Durch seine dokumentarische Erzählung wird auf spannende Weise deutlich, wie bekannte Institutionen und respektable Persönlichkeiten der Fälschung des Bruno Doessekker alias Binjamin Wilkomirski erst zum Durchbruch verholfen haben und mit welchen Mitteln sie ihre Aufdeckung verhindern wollten.
Weitere bekannte Fälle der vergangenen Jahre sind die Bloggerin Dr. Marie Sophie Hingst, die nach ihren Lügen Suizid beging, und der ehemalige Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Pinneberg, Wolfgang Seibert.
Komisch – die „Heilbronner Stimme“ hat kaum über diese linken Kostüm-Juden und Lügner berichtet – auch nicht über Fabian Wolff. Warum wohl?
Über die Veranstaltungen der Marxistisch-Leninistisches Partei Deutschlands (MLPD, die kommunistische Mao-Partei einst von Winfried Kretschmann) hat die „Heilbronner Stimme“ oft darüber berichtet. Ist deshalb die „Heilbronner Stimme“ eine linke Zeitung?
JDU
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