Stalinist und Kommunist:
Walter Vielhauer und die DDR/Stasi
Der Kommunist Walter Vielhauer war nach dem dem Jahr 1945 Bürgermeister und Stadtrat in Heilbronn .
Sehr umstritten. Kommunist - und Freund und Spion der DDR(?).
Die zwei Stadträte der Linken Konrad Wanner und Erhard Jöst wollen den „herausragenden Antifaschisten“ Walter Vielhauer von der Stadt Heilbronn würdigen. Siehe heute in der „Heilbronner Stimme“, Dienstag, 22.08.2023, Seite 26.
Ich hatte Vielhauer einmal gefragt, wie er als Häftling im KZ-Buchenwald und seinen kommunistische Genossen zu den anderen schwulen und jüdischen Häftlingen stand. Sie standen ja in der sozialen Skala in den KZs ganz unten. *
Die Antwort von Vielhauer: Die Kommunisten haben sich im KZ um ihre Genossen zu bekümmern. Umsonst nichts. Das sei schwer genug gewesen.
Die Heilbronner Kommunisten-Genossen haben vor zwei Jahren eine freche Lüge über Vielhauer im KZ veröffentlicht.
Vielhauer habe geholfen beim Überleben eines dreijährigen jüdischen Jungen im Konzentrationslager Buchenwald geholfen.
Und Vielhauer sei deshalb auf der Liste der Gerechten unter den Völkern für die Rettung von Juden während der Zeit des Nationalsozialismus von der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem als Gerechte unter den Völkern geehrt wurden.
Eine Lüge der Heilbronner Kommunisten - Vielhauer wurde NICHT als Gerechte unter der Völkern geehrt. Eine freche Lüge der Kommunisten in Heilbronn. (Die Lüge in Wikipedia, 23.08.2023: „Nach seinem Tod fand sein Name Aufnahme in das Buch der Gerechten in Yad Vashem in Israel.“)
Siehe die „Liste der Gerechten“, Liste der Deutschen:
https://de.m.wikipedia.org/.../Liste_der_Gerechten_unter...
Nach dem Krieg hatte Vielhauer viele Reisen in die DDR unternommen, mindestens pro Jahr. Seinen Urlaub verbrachte er auch in der DDR. Sein Verhältnis zur Stasi ist heute noch nicht geklärt - war er nun Stasi-Mitarbeiter oder nicht? Die Stasi-Akten geben Auskunft.
Vor allem in den Siebzigerjahren und Achtzigerjahren haben viele bekannte „Genossen“ im Unterland in der DKP und SDAJ Propaganda für die DDR und die SED geleistet - vor allem in der Zeit der sogenannten Friedensbewegung in Westdeutschland.
Zusammen mit den linken Grünen und den evangelischen Kirchen** haben die DKP-Kommunisten gegen die USA und NATO protestiert und demonstriert - die linke Friedens-Kampagne finanziert von Stasi und der DDR unterstützt. Aber gegen die sowjetischen Atombomben, die in der DDR stationiert waren, wurde von den Linken in der Bundesrepublik nicht demonstriert.
Genossen in DKP und SDAJ im Unterland haben auch für die Stasi gearbeitet - bekannt sind ihre jährlichen kostenlosen Fahrten und Urlauben in der DDR. Die Namen sind bekannt.
Diese kommunistischen und sozialistischen Genossen/innen waren in der Bundesrepublik meistens auch Spione für eine kommunistische Diktatur - für die DDR und die Stasi.
Linke Gewerkschafter und KPD-Genossen haben seit nach dem zweiten Weltkrieg als Spione für die kommunistischen Diktaturen DDR und die Sowjetunion (für diese beiden „Arbeiterparadiesen“) in der Bundesrepublik Deutschland gearbeitet.
Die deutschen Linken - auch im Unterland - sollten eigentlich heute öffentlich für die Aufarbeitung dieses Verrats und diese Politik-Kriminalität mitarbeiten. JDU
* „Das im Juli 1937 eingerichtete, acht Kilometer von Weimar entfernt gelegene Lager Buchenwald war eines der größten auf deutschem Boden. Die ersten Häftlinge waren die von der nationalsozialistischen Propaganda so genannten „Asozialen“. Nach ihnen kamen Vertreter der Opposition gegen den NS. Diesen mehrheitlich kommunistischen politischen Gefangenen wurden nach Auseinandersetzungen mit den gewöhnlichen „Kriminellen“, den sogenannten „Berufsverbrechern“, ab 1942 Funktionsaufgaben in der Lagerverwaltung übertragen, und dies aus mehreren Gründen: Auf der einen Seite war Buchenwald durch den Zustrom der Kriegsgefangenen völlig überfüllt, während der SS Kräfte fehlten; auf der anderen Seite begriff die Lagerleitung, dass die politischen Gefangenen für die Organisation der kriegswichtigen Zwangsarbeit, der die Gefangenen zugewiesen wurden, effizienter waren als die „Berufsverbrecher“. Die Hauptaufgabe der Funktionshäftlinge bestand darin, die von der SS angeforderten Arbeitskommandos zusammenzustellen. Sie besetzten Schlüsselposten wie den der „Arbeitsstatistik“, die Arbeitskräfte zuteilte, und den des Krankenreviers – Orte, an denen es um Leben und Tod gehen konnte.“
Bundeszentrale für politische Bildung
** Im August 1987 - der protestantische Politiker Erhard Eppler (SPD) und Professor Dr. Otto Reinhold, Direktor der Akademie für Gesellschaftswissenschaften des ZK der SED in Ost-Berlin.
Bereits 1983 hatten die Verhandlungen, die 1987 in dem SPD-SED-Papier mündeten, begonnen. Die SPD schuf in der Bundesrepublik als Opposition eine „Sozi-Nebenaußenpolitik“ und intensivierte die Parteikontakte zur SED. Erhard Eppler, Chef der SPD-Grundwertekommission, und Otto Reinhold von der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim Zentralkomitee der SED handelten das (diktatorische) Dokument aus. Kurz von der DDR-Revolution 1989. Davon wollen die Genossen von SPD und von SED/Linken nichts mehr wissen.
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