Christen als Zerstörer
Die Agonie des Römischen Reiches zog sich an die einhundert Jahre hin. Während dieser Zeit entstand die sogenannte ”Römische Dekadenz“.
Die Agonie Deutschlands, und wahrscheinlich Westeuropas, wird sich aber bestimmt nicht so lange hinziehen, die RÖMISCHE DEKADENZ haben wir ja schon. Es gab während dieser Zeit des Zerfalls eine christliche Gesinnungsdiktatur, ähnlich unserer heutigen links-grünen.
Viele Römer, darunter reiche, einflussreiche und hohe Politiker sowie Militärs, wollten an ihren alten Göttern festhalten; sie wurden an den Pranger gestellt, diffamiert, denunziert, verloren Haus und Hof und alle Ämter, und wurden als GOTTLOSE geächtet und auch hingerichtet.
Die Bekehrungsgeschichte des Römischen Reiches ist kaum bekannt weil ein TABU.
Denn die Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben. Es war mitnichten ein harmonischer friedlicher Übergang in die neue Religion, sondern ein UNTERWERFUNGSAKT mit äusserster BRUTALITÄT und GEWALT.
Zehntausende wurden zu Opfern der “Bekehrung”, besonders nach dem Kaiser Konstantin selber den christlichen Glauben annahm.
Nun war das Christentum Staatsreligion, und jeder der sich weigerte wurde automatisch zum Ketzer und Opfer der Kaiserlichen Gewaltjustiz. Wer hat die Opfer je gezählt?
Die Annahme und Durchsetzung der neuen Religion ist auf Gewalt, Blut und Lügen gebaut.
Übrigens beruht die Sage vom König Artus auf einer Gruppe von römischen Legionären, die sich weigerten den neuen Glauben anzunehmen und in Britannien blieben, um ein eigenes Gemeinwesen (Staat) aufzubauen. Also Abtrünnige von Rom. Dort wären sie als Verräter hingerichtet worden.
Deshalb ... Kampf den grünsozialistischen und rotlackierten Fascho-Öko-Diktaturen... JDU
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen