Linker Terror
In der vergangenen Woche gab der „Tagesschau“-Sprecher Constantin Schreiber in einem Interview in der „Zeit“ bekannt, er werde sich künftig nicht mehr zu Themen äußern, die mit dem Islam zusammenhängen. Als Grund gab er an, die Herabwürdigungen und Bedrohungen, denen er seit Jahren ausgesetzt ist, nicht länger zu ertragen. Das letzte Tüpfelchen auf dem i muss der tätliche Angriff an der Universität Jena am 29. August gewesen sein, bei dem ihm ein Mitglied der Unabhängigen Radikalen Linken (URL) Jena eine Torte ins Gesicht klatschte. Besonders schmerzlich habe er das Lavieren der Veranstalter, das lange Schweigen der Universität, die sich erst mit zwei Tagen Verzögerung und nach Presseanfragen zu einem wachsweichen Statement bewegen ließ, und die zögerliche Reaktion journalistischer Kollegen empfunden.
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