Politik und Glauben
"Glauben" ist eigentlich keine Sache für den Journalismus. „Glauben" ist etwas für versiffte Religionen, auch für die grün-links-sozialistischen Schreiberling-Predigern und streben Gouvernanten in der Schwarz-Rot-Grün-Presse ...
Irgendwo in den deutschen Provinzen, in den
ÖR-Häusern oder in den linken Medien Hamburg/München (roter Stern oder Alpenprawda) ...
Diese undemokratische, hedonistische und dekadente Predigen ist etwas für linke und hochbezahlten Gouvernante-Journalisten (bei ÖR und linken Medien) in ihrer "Fin de Siècle"-Sphäre - in ihren Design-Büros und teuren Automobilen ...
Dazu passt der importierte Bürgerkrieg aus den muslimisch-arabischen Ländern in Deutschland ...siehe auch: einst die Kriegen der germanischen Clan-/Stämme - exportiert ins untergehende Römische Reich zwischen 400 und 500 n. Chr. ...
Schlimm? Nein, wahrlich nicht. So ist die menschliche Natur. Wie bei den Erdbeben oder Vulkanausbrüchen.
Mit Aufklärung, Vernunft, etc. aber hat das nix zu tun ... das wollen uns die linken Predigern und Gouvernanten in den Medien vorlügen. JDU
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