Nein - wahrlich nicht.
In Germanien wurde die Lichtwende (Julnacht) gefeiert … in der „Weihenacht“ wurde versucht, die Finsternis des Winters zu verjagen - durch Gebete für die germanischen Götter.
Die Christen haben - als sie Staatsreligion im römischen Reich wurden - sie alle anderen Religionen (in Germanien, Ägypten, Griechenland etc.) rund um das Mittelmeer verboten, zerstört, verfolgt, die „heidnischen“ Gläubigen getötet.
Die „Weihenacht“ der Germanen wurde von der Christen als „Weihnacht“ übernommen. Und dann haben die Christen und ihre Kirchen ganz plötzlich behauptet, in dieser Zeit im Dezember sei Jesus in Bethlehem geboren worden.
Der antisemitische Reformator Martin Luther in vernahm die germanische Tanne mit Lichtern - und behauptete, das Christkind (Jesus) würde die Geschenke bringen - weil der Heiland geboren wurden - Gottes Sohn …
Die Germanen lachten sehr, sehr laut über diesen schwachsinnigen der Christen - und liessen den germanischen Knecht Ruprecht weiterhin die Geschenke für Kinder und Erwachsene an Julfest bringen.
Und nicht das frisch geborene Baby Jesus als ein Mädchen - der Transvestit „Christkind“ - wie Luther dem Volk vorlügen wollte.
Das heutige Weihnachten ist ein kapitalistischen Ereignis. Für Industrie und Handel ist Weihnachten die erfolgreichste „Hochzeit“ des kapitalistischen Jahres.
Der USA-Brause-Hersteller Coca Cola ließ seine Werbeabteilung einen neuen „Knecht Ruprecht“ entwickeln. Gemütlich, fett und ein wenig doof.
Aus dem europäischen heiligen Nikolaus wurde ein dickbäuchiger, grauhaariger und vollbärtiger „Santa Claus“. Mit einer roten Jacke, Hose, Stiefel, rote Zipfelmütze.
Der bringt die Geschenke für Kinder und Erwachsene. Allüberall, wo es auf der Welt Coca Cola zu kaufen gibt…
Der neue Weihnachtsmann kommt mit einem großen Schlitten, gezogen von Rentieren - die mit dem Schlitten ziehen - mit einem Santa Claus mit den großen Geschenken-Sack - durch die Wolken fliegend …
Santa Claus kommt an Heiligabend oder an Weihnachten nicht zur Tür, sondern kommt durch den Schornstein direkt in das offene Kamin im Wohnzimmer der Familien.
Eigentlich können die Kinder Santa Claus nicht sehen - nur beim Abfahren …
Woher kommt die Santa-Claus-Kleidung?
Weiße Aufschrift, roter Hintergrund – so sind auch die Farben der Coca-Cola-Flaschenaufschrift.
1931 erhielt eine Werbefirma den Auftrag, eine Coca-Cola-Werbung mit Weihnachtsmann zu illustrieren. Vorgaben war: ein weißbärtiger, alte Mann mit roten Backen, rot und weiß eingekleidet.
Durch die Coca-Cola-Werbung von 1931 prägt den rot-weißen Weihnachtsmannes „Santa Claus“ und sein weihnachtliches Volksfest.
Die Coca-Cola-Werbung war ein absoluter Durchbruch für den kapitalistischen US-Weihnachtsmann.
Mit dem christlichen Weihnachtsfest hat dieser Coca-Cola-Santa-Claus nix zu tun.
Nur mit einem gierigen und westlichen Kapitalismus à la USA.
JDU
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