Die völkischen Lügner in Ost und West
Als im Jahre 1990 die Sowjetunion und der Warschauer Pakt quasi explodiert sind, da sind aus den Ruinen dieser kommunistischen Gebilden nationalen Staaten erstanden, in denen teilweise heute grauenvolle völkisch-nationalistische Politik praktiziert werden …
Siehe … Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Kroatinnen, Serbien, Balten Staaten, Weißrussland, Russland, Ukraine… etc. …
Diese Länder sind Staaten, die nicht in die westliche Demokratien-Familien passen. Wahrlich nicht.
Siehe auch … den völkisch-nationalistischen Krieg in Ukraine - der durch Verhandlungen leicht verhindert werden können. Durch Menschen, die ihr vernünftiges Denken in ihren Schulen der Aufklärung erlernt hätten.
Aber das völkisch-nationalistischen Denken war zu stark - in Ost … und auch im West.
Eine nationale Ideologie, das 1919 in Versailles geboren wurde - und im zweiten Weltkrieg, Korea, Kuba, Vietnam, Ägypten, Iran, Irak oder Afghanistan mörderisch praktiziert wurde: Mit Millionen Toten Menschen und grauenvollen Zerstörungen.
Traurig, wahrlich eine Tragödie: Kriege auf viele Menschen wirken wie naturgegebne Erdbeben, Vulkanausbrüche oder Tsunamis.
Für gewisse Politiker und einige dumpfbackige Menschen wirken Kriege wie Drogen … wie Blut auf die alltäglichen Mörder, die in Gefängnissen landen oder vor dem Henker.
Im Ukraine-Krieg wird - wie immer bei einem Krieg - zuerst die Wahrheit getötet.
Und wenn das ukrainische oder russische Militär in ihren Medien ihre Siegesmeldungen (oder die Niederlage des Gegners) veröffentlicht werden, dann fliegen die westlichen Medien wie gierige Schmeißfliegen auf eine Haufen Information-Kacke …
Die Lügner aus Kiew und Moskau haben ihr Ziel bei westlichen Medien erreicht. Recherche ist tabu. Wie einst im „Völkischen Beobachter“.
JDU
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